Freiwillige Feuerwehr 


Schwalmtal und Niederkrüchten haben KEINE Berufsfeuerwehr. Alle, die sich hier für die Bürger bei einem Brand, bei einem Unfall oder bei einer Katastrophe einsetzen, machen das EHRENAMTLICH. Das heißt, die Feuerwehrmänner und -frauen haben einen ganz normalen Job. Wenn der Piepser ertönt und sie sich in der Nähe von Schwalmtal oder Niederkrüchten aufhalten, wird alles stehen und liegen gelassen und die Wehrleute fahren zur Feuerwehrwache. Dort springen sie in ihre Ausrüstung und besetzen die Feuerwehr-Fahrzeuge - je nach Tagesverfügbarkeit.

 

Hätten wir diese Männer und Frauen nicht, dann würde es in Schwalmtal und Niederkrüchten schlecht aussehen, wenn es irgendwo brennt oder jemand in einem Auto eingeklemmt wurde, weil irgendjemand während der Fahrt nicht aufgepasst hat und einen Unfall gebaut hat. 

 

 

Brand einer Pulverbeschichtungsanlage

 

Schwalmtal-Waldniel. Die Löschzüge Amern und Waldniel wurden am Nachmittag des 21. Aprils zu einem Brand eines auf dem Windhauser Weg befindlichen Industriebetriebs alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war eine starke Verrauchung, aus dem rückwärtigen Gebäudetrakt zu erkennen. Unter schwerem Atemschutz konnten die Einsatzkräfte die brennende Pulverbeschichtungsanlagelöschen.

 

Auf Grund der enormen Hitzeentwicklung war eine Wasserleitung im inneren Bereich der Halle geplatzt, welche rasch abgedichtet werden konnte. Zur Sicherheit wurden die Anlage während des Einsatzes vom Stromnetz getrennt. Anschließend wurde die Außenwand des Gebäudes von der Feuerwehr geöffnet und mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Die bei dem Brand in Mittleidenschaft gezogene Gebäudedämmung wurde entfernt und einzelne Glutnester abgelöscht und das Gebäude währenddessen gelüftet.

 

Feuerwehr & Rettungsdienst waren insgesamt mit 43 Einsatzkräften und 11 Fahrzeugen vor Ort. Der Windhauser Weg war auf Grund des Einsatzes für rund eine Stunde teilweise gesperrt.

 

Foto: Feuerwehr Schwalmtal

Dachstuhlbrand in Elmpt

 

 

 

Niederkrüchten. Am Sonntag den 18. April, ist die Freiwillige Feuerwehr Niederkrüchten um kurz vor 16 Uhr zu einem Dachstuhlbrand alarmiert worden. Insgesamt 50 Einsatzkräfte aus allen drei Löschzügen bekämpften die Flammen in einem Wohnhaus am Hillenkamp.

 

 

 

Zeitgleich wurde die Feuerwehr Niederkrüchten auch zur Unterstützung des Rettungsdienstes zu einem medizinischen Notfall zum Meinweg gerufen. Die Einheiten agierten als „First Responder“ und führten die Rettungskräfte zur Einsatzstelle. Die Feuerwehr unterstützte hier mit drei Fahrzeugen.

 

Foto: Freiwillige Feuerwehr Niederkrüchten

Holzverkaufsstand ausgebrannt

 

 

 

Niederkrüchten. Um 2.13 Uhr in der Nacht zu Sonntag den 18. April, ist die Freiwillige Feuerwehr Niederkrüchten zu einem brennenden Holzverkaufsstand im Bereich Mittelstraße/Am Lindbruch alarmiert worden.

 

 

 

 

Das Feuer konnte schnell durch einen Trupp unter Atemschutz gelöscht werden.

Der Löschzug Niederkrüchten war mit 12 Kräften und zwei Fahrzeugen im Einsatz.

 

Foto: Freiwillige Feuerwehr Niederkrüchten

Verkehrsunfall auf der A52

 

 

Waldniel. Bei einem Unfall auf der A 52 von Schwalmtal-Waldniel in Richtung Roermond gerieten Dienstag, 13. April, zwei Pkw von der Fahrbahn ab und landeten abseits der Autobahn auf einer Landstraße. Ein Pkw überschlug sich und landete auf dem Dach. Die Schwalmtaler Feuerwehr wurde um 19.25 Uhr alarmiert und sicherte die Unfallstelle.

 

 

Vorab hatten Ersthelfer die drei nicht eigeklemmten Fahrzeuginsassen versorgt. Diese wurden nach Eintreffen des Notarztes in umliegende Krankenhäuser gebracht. Auslaufende Betriebsmittel wurden durch die Feuerwehr abgestreut und aufgenommen. Während des Einsatzes waren der Standstreifen und der rechte Fahrstreifen der A 52 in Fahrtrichtung Roermond für rund zwei Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Feuerwehr und Rettungsdienst waren insgesamt mit 45 Einsatzkräften und zehn Fahrzeugen vor Ort.

 

Foto: Feuerwehr Schwalmtal

Brennender Laubhaufen am Waldrand

 

 

 

Waldniel. Der Löschzug Waldniel wurde am Freitag 26. März um 11.09 Uhr über Digitale Meldeempfänger zu einem Flächenbrand auf die Nordtangente, Höhe des Ernst van Aaken Stadions alarmiert.

 

 

 

 

Vor Ort stellte sich heraus, dass ca. 25 Quadratmeter Unrat inklusive Waldrand hinter dem Ernst van Aaken Stadion brannten. Mit Hilfe eines Radladers des Bauhofs der Gemeinde Schwalmtal wurde der brennende Unrat auseinander gezogen und anschließend von den Einsatzkräften mit zwei D-Rohren und einem C-Rohr abgelöscht.Der Löschzug Waldniel war insgesamt anderthalb Stunden mit 14 Einsatzkräften und 4 Fahrzeugen vor Ort.

 

Foto: Feuerwehr Schwalmtal

Jugendfeuerwehr sagt NEIN zu Rassismus!

 

 

Die Jugendfeuerwehr Schwalmtal möchte sich auch aktiv an den internationalen Wochen gegen Rassismus beteiligen und das mit dem Fotowettbewerb aus der Zeitschrift „Lauffeuer“.

 

 

Die Zeitschrift „Lauffeuer“ ist das Fachmagazin für die Jugendfeuerwehr in Deutschland.

Unter Absprache mit Dirk Neikes, dem Leiter der Feuerwehr Schwalmtal haben unsere Jugendwarte Jürgen Winkels und Christian Buffen einen kleinen Teil unserer Jugendlichen ins bunte Szenenlicht gesetzt.

 

Hintergrund der Aktion ist, dass auch unsere Jugendfeuerwehr bunt ist und keinen Platz für Gewalt, Mobbing und Rassismus hat. Wir haben nur Platz für jedes Mädchen und jeden Jungen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren mit Interesse an der Feuerwehr!

 

Pandemie-bedingt sehen wir uns alle 14 Tage zu unserem digitalen Online-Dienst. Wer Interesse hat kann gerne mal auf der Facebook-Seite der Jugendfeuerwehr Schwalmtal vorbei schauen.

 

 
Foto: Feuerwehr Schwalmtal

Einsatzreicher Samstag für die Feuerwehr Schwalmtal

 

 

Gleich drei Mal wurde der Löschzug Amern am 13. März über digitale Meldeempfänger zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert.

 

 

 

Schwalmtal. Um 13.16 Uhr wurde der Löschzug Amern zu einem umgestürzten Baum auf den Buschweg alarmiert. Der Baum ist durch starke Windböen auf die Straßen gestürzt und hat diese versperrt. Mit Hilfe ihrer technischen Geräte und der Unterstützung eines Landwirts konnte der Baum entfernt und die Straße anschließend gereinigt werden. Der Einsatz dauerte rund eine Stunde, bis die Straße wieder freigegeben werden konnte. Der Löschzug Amern war mit 14 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen vor Ort.

 

Um 16.31 Uhr wurde die Feuerwehr zum zweiten Mal alarmiert. Durch den anhaltenden Sturm hatten sich Dachpfannen eines Hauses auf der Renneperstraße gelöst, wodurch diese auf die Straße gestürzt waren. Die Einsatzkräfte entfernten weitere lose Dachpfannen mittel technischer Geräte und reinigen anschließend die Straße. Während des Einsatzes war die Renneperstraße für rund eine Stunde gesperrt. Der Löschzug Amern insgesamt mit 16 Einsatzkräften und 4 Fahrzeugen vor Ort.

 

Zu einem weiteren Einsatz wurde der Löschzug Amern um 21.56 Uhr gerufen. Gemeldet wurde ein Verkehrsunfall auf der Straße Heidend. Dabei ist es zu einem Alleinunfall eines Fahrzeuges gekommen, das auf einem angrenzenden Feld zum Stehen kam. Der Fahrer konnte sein Fahrzeug bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte verlassen und wurde durch den alarmierten Rettungsdienst und Notarzt zur weiteren Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und reinigte nach Bergung des Fahrzeuges die Straße. Während des Einsatzes war die Straße Heidend für anderthalb Stunden gesperrt. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit insgesamt 25 Einsatzkräften und 8 Fahrzeugen vor Ort.

 

Foto: Feuerwehr Schwalmtal.

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