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ose Mont - Aktuelles aus dem Westkreis

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Radtour zu den Wegberger Wassermühlen


Wegberg. Bei der Radtour des Naturparks Schwalm-Nette am Sonntag, den 21. Juni, lernen die Teilnehmer zahlreiche Wassermühlen kennen. Gästeführerin Alwine Storms begleitet die Gruppe auf der rund 30 Kilometer langen Strecke zum Beeckbach, zum Mühlenbach und entlang der Schwalm. Unterwegs gibt es interessante Informationen zu den Mühlen bei einer Pause am Tüschenbroicher Angelpark.


Treffpunkt ist um 11 Uhr am Parkplatz an der Ophover Mühle, Forst 14, in Wegberg. Das Ende der Tour ist für 15.30 Uhr geplant. Die Teilnahme kostet acht Euro für Erwachsene und 4,50 Euro für Kinder. Eine Anmeldung ist unter der Telefonnummer 02452-65353 erforderlich.


Naturpark Schwalm-Nette: Wandern im Nationalpark De Maasduinen


Straelen. Natur- und Landschaftsführer Harald Lhotzky bietet am Samstag, den 20. Juni, von 11 bis 14.30 Uhr eine grenzüberschreitende Wanderung im Naturpark Schwalm-Nette an. Die Teilnehmer lernen die abwechslungsreiche Landschaft des Nationalparks De Maasduinen im Grenzgebiet zwischen Straelen und Velden kennen. Die rund zwölf Kilometer lange Tour führt vom Grenzübergang Kastanienburg in die Schandelosche Heide und durch die idyllische Moorlandschaft des Ravenvennen.


Treffpunkt ist am Schlagbaum des Parkplatzes am Grenzübergang Kastanienburg, Grenzweg 37 in Straelen. Die Teilnahme kostet zehn Euro. Eine Anmeldung ist per E-Mail an wandern-mit-harald@freenet.de erforderlich. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter der Telefonnummer 0178-2149882.


Naturpark Schwalm-Nette: Drei-Täler-Tour


Wegberg. Eine abenteuerliche Wanderung bietet der Naturpark Schwalm-Nette am Sonntag, den 21. Juni, von 11 bis 14 Uhr an. Unter der Leitung von Wanderführer Wilfried Schröder gehen die Teilnehmenden auf eine elf Kilometer lange Drei-Täler-Tour. Treffpunkt ist am Parkplatz an der Dalheimer Mühle, Mühlenstraße 15 in Wegberg. Es geht durch grüne Schluchten und durch ein Urwaldtal mit wilder Natur. Leichte Steigungen und abwechslungsreiche Pfade ohne Asphalt sorgen für ein Wandererlebnis auf hohem Niveau.


Eine Einkehr wird angeboten. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist per E-Mail an rw.schroeder@freenet.de oder telefonisch unter der Nummer 02161-582647 oder Handynummer 0176-56535711 erforderlich. Bitte feste Schuhe anziehen.


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Unterstützung im Alter – Seniorenberatung und Pflegestützpunkt für Brüggen und Nettetal


Selbstbestimmtes Älterwerden ermöglichen – das ist eines der zentralen Anliegen der Seniorenberatung und des Pflegestützpunktes der Burggemeinde Brüggen und der Stadt Nettetal. Der Pflegestützpunkt setzt sich aktiv dafür ein, dass Senioren in ihrer aktuellen Lebensphase bestmöglich begleitet, informiert und unterstützt werden. Der Pflegestützpunkt ist dabei eine wichtige Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema Älterwerden. Ob es um Pflegeleistungen, Hilfsmittel, finanzielle Unterstützung oder Wohnformen geht – in persönlichen Beratungsgesprächen nehmen sich die Mitarbeiter Zeit für die individuellen Anliegen der Bürger. Diese Gespräche finden zu den Sprechzeiten statt oder – auf Wunsch – direkt im eigenen Zuhause. So wird sichergestellt, dass auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität unkompliziert Hilfe und Informationen erhalten.


Darüber hinaus nimmt der Pflegestützpunkt häufiger an öffentlichen Veranstaltungen teil, um Informationen zu den Themen des Alters einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Der persönliche Kontakt zu den Menschen steht dabei im Vordergrund: So sollen Hemmschwellen abgebaut und das Vertrauen in die Beratungsangebote gestärkt werden. „Es ist uns ein großes Anliegen, dass Menschen auch im hohen Alter selbstbestimmt leben und sich als wertvollen Teil der Gesellschaft erleben können“, betont das Team des Pflegestützpunktes. „Mit unseren Angeboten wollen wir nicht nur informieren, sondern auch Brücken bauen – zwischen Generationen, zwischen Hilfebedarf und Unterstützung, zwischen Einsamkeit und Gemeinschaft.“


Sollten ausführlichere Informationen benötigt werden oder Anliegen zu den Themen des Alterns bestehen, informiert der Pflegestützpunkt der Burggemeinde Brüggen und der Stadt Nettetal bei allen Fragen. Das Gesprächsangebot ist unabhängig, kostenlos und vertraulich. 

Telefonisch erreichbar ist der Pflegestützpunkt unter 02153 898 5020 oder 02153 898 5032, Anfragen können auch per E-Mail an senioren@nettetal.de gesendet werden. Die Sprechstunde findet montags von 14 bis 16 Uhr im Rathaus der Burggemeinde Brüggen in Raum 405 statt. Ein barrierefreier Zugang ist am Nebeneingang bei der Polizei vorhanden. Eine vorherige Terminabstimmung ist nicht notwendig. Neben der Sprechstunde können auch Hausbesuche vereinbart werden.


Mond, Mythen und Mysterien: Vollmondführungen im Niederrheinischen Freilichtmuseum


Auch in diesem Jahr bietet das Niederrheinischen Freilichtmuseum an verschiedenen Terminen Vollmondführungen an. Unter der Leitung des Fotografen und Gestalters Eib Eibelshäuser werden Geheimnisse und Legenden rund um den Vollmond sowie Informationen über die kulturelle Bedeutung dieses Himmelsereignisses vermittelt. Bei guter Wetterlage besteht zudem die Möglichkeit, die ruhige Ausstrahlung des Freilichtmuseums und des Vollmondes zu erleben.


Die Vollmondführungen finden an folgenden Terminen statt:

Freitag, 1. Mai, 22 bis 0 Uhr

Sonntag, 31. Mai, 22 bis 0 Uhr

Dienstag, 30. Juni, 22 bis 0 Uhr

Mittwoch, 29. Juli, 22 bis 0 Uhr

Samstag, 26. September, 22 bis 0 Uhr

Montag, 26. Oktober, 21 bis 23 Uhr

Dienstag, 24. November, 21 bis 23 Uhr

Donnerstag, 24. Dezember, 21 bis 23 Uhr

Nach dem Motto "Pay what you want" entscheiden die Besucher selbst, wie viel ihnen die Führung wert ist. Die Teilnahme ist ab einem Alter von 14 Jahren möglich.

Anmeldungen sind unter der Telefonnummer 02158 - 91730 oder per E-Mail an freilichtmuseum@kreis-viersen.de möglich. Treffpunkt ist das Foyer im Eingangsgebäude des Niederrheinischen Freilichtmuseums.



Hinweis in eigener Sache

Zur besseren Lesbarkeit wird in ose Mont das generische Maskulinum verwendet. Die hier verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich – sofern nicht anders kenntlich gemacht – auf alle Geschlechter. Jedes Substantiv hat ein grammatikalisches Geschlecht (Genus), das nichts mit dem biologischen Geschlecht (Sexus) zu tun hat. Somit sind zum Beispiel „die Lehrer“ lehrende Personen, der Zusatz „Lehrer und Lehrerinnen“ macht also keinen Sinn, da sowieso alle Geschlechtsformen gemeint sind.


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