Aktuelle Infos aus der Region

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Kostenfreie Kurse zum Thema Depression


Für Angehörige von Menschen, die an Depressionen oder Altersdepressionen erkrankt sind, und Interessierte werden von der LVR-Klinik Viersen kostenfreie psychiatrisch-krankenpflegerische Kurse angeboten.

 

Menschen, die an Depressionen oder Altersdepressionen erkrankt sind, benötigen oft besondere Unterstützung durch ihre Angehörigen. In jeweils drei Kurseinheiten zu je drei Stunden werden hilfreiche Informationen über das Krankheitsbild Depression und Altersdepression vermittelt. Der Erfahrungsaustausch mit anderen betroffenen Angehörigen ist ein wesentlicher Bestandteil des Kurses. Außerdem erhalten Sie wichtige Informationen zu weiteren Hilfsangeboten.


Es werden demnächst zwei neue Kurse angeboten, für die man sich ab sofort anmelden kann. Der erste Kurs findet donnerstags am 3., 10. und 17. September statt, jeweils von 17 bis 20 Uhr. Der zweite Kurs findet donnerstags am 15., 22. und 29. Oktober statt, ebenso jeweils von 17 bis 20 Uhr.


Das Angebot ist kostenfrei, es wird in Zusammenarbeit mit der AOK Rheinland/Hamburg im Rahmen der familialen Pflege realisiert. Bitte melden Sie sich vorab telefonisch bei Brigitta Braß-Horlemann unter 01520 9318183 oder unter 02162 89748-225 an. Hier erfahren Sie weitere Einzelheiten zu dem Kurs und dem jeweiligen Veranstaltungsort.


Fledermäuse live erleben

Veranstaltung für Kinder und Erwachsene


Nettetal. Der Naturpark Schwalm-Nette bietet in Kooperation mit dem Katholischen Forum für Erwachsenen- und Familienbildung am Samstag, den 29. August, von 20 bis 22.15 Uhr, eine Fledermauswanderung für Eltern und Kinder ab sechs Jahren an. Treffpunkt ist am NABU-Naturschutzhof, Sassenfeld 200 in Nettetal-Lobberich.


Unter der Leitung von Markus Heines vom NABU geht die Gruppe auf die Suche nach den heimlichen Nachtjägern. Zur Einstimmung gibt es Informationen zu den vorkommenden Arten, zur Lebensweise und zur Frage, wie man die bedrohten Tiere schützen kann. Die Teilnahme kostet 16,50 Euro für einen Erwachsenen mit einem Kind.


Wer teilnehmen möchte, kann sich unter der Telefonnummer 02151-62940 beim Katholischen Forum informieren und anmelden. Die Kursnummer lautet 26-23-738B. Bitte keine reflektierende Kleidung oder Schuhe mit Leuchtsohlen anziehen und auf eine Taschenlampe verzichten.



Heideblüte im De Meinweg


Niederkrüchten. Zur Heideblüte im De Meinweg führt eine Wanderung des Naturparks Schwalm-Nette am Samstag, den 29. August, von 10 bis 13 Uhr. Unter der Leitung von Dieter Polmans wandern die Teilnehmer auf der rund zehn Kilometer langen Route durch das deutsch-niederländische Grenzgebiet in den Nationalpark De Meinweg. Es ist ein Naturerlebnis, wenn die Heide in voller Blüte steht und mit ihrem Duft zahlreiche summende Bienen anlockt.


Treffpunkt ist am Wanderparkplatz Hillenkamp in Niederkrüchten. Eine Anmeldung ist unter der Telefonnummer 02162-81903 erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. 



Neue Fotoausstellung „WanderPixel“ im Infozentrum der Biologischen Station Krickenbecker Seen


Mit der Kamera auf Entdeckungstour durch die Naturschutzgebiete zwischen Rhein und Maas: Unter dem Titel „WanderPixel“ präsentiert die Biologische Station Krickenbecker Seen bis zum 25. Oktober 2026 eine neue Fotoausstellung von Peter Bönnen im Infozentrum.


Die Ausstellung zeigt 52 ausgewählte Aufnahmen, die seiner privaten Foto-Webseite wanderpixel.de entstammen. Auf seinen regelmäßigen Wanderungen durch Wälder, Heideflächen und Feuchtgebiete der Region hat er die heimische Tierwelt mit viel Geduld und einem geschulten Blick festgehalten – die Kamera ist dabei stets sein Begleiter.


Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen vor allem Vögel und Insekten, aber auch andere Bewohner der abwechslungsreichen Landschaften des Niederrheins. Mehrfach vertreten sind unter anderem Schwarzkehlchen, Kleinspecht, Neuntöter, Graureiher sowie Libellen und Schmetterlinge. Darüber hinaus sind zahlreiche weitere Tierarten zu entdecken, darunter Grauschnäpper, Feldschwirl, Zwergtaucher, Schwanzmeise, Goldwespe, Zauneidechse und Erdkröte.


Die Ausstellung lädt Naturbegeisterte, Fotofreunde und alle Interessierten dazu ein, die Tierwelt der Rhein-Maas-Region einmal ganz nah und doch eingerahmt von ihrem natürlichen Lebensraum zu betrachten.


Das Infozentrum hat Mittwoch bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.


Foto: Biologische Station Krickenbecker Seen



Neue Ausstellung in Schwalmtal weckt Erinnerungen an die 1960er- und 1970er-Jahre


Wie sah der Alltag in Schwalmtal vor rund 60 Jahren aus? Welche Ereignisse haben die Menschen bewegt und welche Orte prägten das Gemeindeleben? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Ausstellung „Weißt du noch? Schwalmtal in den 60er- und 70er-Jahren“, die nun im Foyer des Rathauses eröffnet wurde.   Gemeinsam mit dem Technologieunternehmen APHEUM by Newstyle hat die Gemeinde Schwalmtal ein neues Ausstellungsformat geschaffen: Fünf moderne Bilderrahmen zeigen wechselnd historische Fotografien aus der Bevölkerung.
 
„Als die Idee entstand, die digitalen Bilderrahmen in Schwalmtal einzusetzen, war schnell klar: Wir möchten sie nicht einfach mit beliebigen Inhalten füllen, sondern gemeinsam mit den Menschen gestalten, die in unserer Gemeinde leben. Deshalb haben wir zu einem öffentlichen Aufruf eingeladen und um Fotos, Erinnerungen und persönliche Geschichten gebeten“, erklärte Bürgermeister Andreas Gisbertz.  Die Resonanz war groß: mehr als 20 historische Fotografien aus den 1960er- und 70er-Jahren wurden eingereicht. Entstanden ist eine Ausstellung, die nicht nur Bilder zeigt, sondern Erinnerungen bewahrt. Denn jedes Foto erzählt seine eigene Geschichte. Über einen QR-Code können Besucherinnen und Besucher zusätzliche Informationen abrufen. „Uns war wichtig die Aufnahmen nicht nur zu präsentieren, sondern auch Kontext zu geben. Erst die Geschichten machen aus einem Foto ein Stück lebendige Ortsgeschichte“, erläuterte Christopher Colshorn von APHEUM by Newstyle. 
 
Die Ausstellung nimmt die Besucher mit auf eine Reise durch eine Zeit, in der Schwalmtal noch über einen Bahnhof verfügte, in Amern und Waldniel Kinovorstellungen zum Dorfleben gehörten und große Arbeitgeber wie die Rösler Draht AG oder die KUAG Glanzstoff das wirtschaftliche Rückgrat der Gemeinde bildeten. Klaus Müller, gebürtiger Schwalmtaler, erinnerte sich bei der Ausstellungseröffnung an diese Jahre: „Es gab die beiden großen Werke Rösler Draht AG und die KUAG Glanzstoff. In Spitzenzeiten haben dort jeweils rund tausend Menschen gearbeitet. Außerdem gab es noch die Bahnverbindung von Waldniel nach Brüggen und Viersen, in Unteramern war die Milchbar ein beliebter Treffpunkt für die Jugend.“ 


 Die gezeigten Fotografien spiegeln viele Facetten des damaligen Gemeindelebens wider. So erinnert ein Bild an die letzte Bahnfahrt im Jahr 1965, als nach 85 Jahren der Zug zwischen Dülken und Brüggen zum letzten Mal durch Schwalmtal fuhr. Ein weiteres Foto dokumentiert die Zusammenlegung der Schulen Amern St. Anton und Schier im Schuljahr 1966/67: Die Schülerinnen und Schüler wurden mit Bussen transportiert. Der erste Schulbus brachte sie nach Schier. An der Tür: Busunternehmer August Valkenborg, daneben die Lehrer Hubert van Horrick und Petra Kleinlein. Ein wichtiger Moment war auch der Bau und die anschließende Einweihung der evangelischen Kirche in Amern 1967: Nachdem die evangelische Gemeinde ihre Gottesdienste jahrelang in der Volksschule gefeiert hatte, zog sie gemeinsam mit zahlreichen Gästen feierlich in ihr neues Gotteshaus am Kockskamp ein. Die evangelische Kirchengemeinde und die geladenen Gäste versammelten sich zunächst um 14.30 Uhr auf dem Hof der Volksschule Amern St. Georg. Hier bedankte sich Pastor Goedeking bei Rektor Arretz für die Gastfreundschaft. Vom Schulhof zogen alle zur neuerbauten evangelischen Kirche auf dem Kockskamp, die in ihrem eigenartigen Stil ein Anziehungspunkt der Gemeinde sein wird. In der Kirche fand ein Gottesdienst statt. Abschluss war ein Imbiss im Sitzungsraum des Gemeinderates.
 
Ein besonderer Moment aus dem Jahr 1969 wird ebenfalls gezeigt: Die erste Abiturklasse des St. Wolfhelm-Gymnasium feiert ihren Abschluss. Unter der Leitung von Dr. Achim Besgen entstand ein Gruppenfoto – mit Lehrerinnen, Lehrern und den allerersten Abiturienten des Gymnasiums. Ein Stück Schulgeschichte, das den Beginn einer neuen Bildungsära festhält. Zu den eindrucksvollsten Aufnahmen gehört das historische Foto des Großbrandes der Firma Rösler in Amern, der sich vermutlich 1966 oder 1967 ereignete. Das Bild hält ein Ereignis fest, das sich tief in das Gedächtnis vieler Schwalmtaler eingebrannt hat.
 
Daneben zeigt die Ausstellung auch das gesellschaftliche Leben jener Zeit. So erinnert ein Foto an das Treffen der Amerner Kirchenchöre im Jahr 1972, bei dem der Kirchenchor Unteramern unter der Leitung von Theo Leuchtenberg auftrat und der damalige Schulleiter Arretz die Gäste begrüßte. Ein weiteres Bild zeigt den Marktplatz 1960 im alten Ortskern von Waldniel in seiner vertrauten Form. Zwischen historischen Häusern, schmalen Zufahrten und alten Wirtschaftsgebäuden spiegelt sich das Leben vergangener Jahrhunderte wider.  
„Ich freue mich besonders darüber, dass dieses Projekt nicht mit der heutigen Ausstellung endet. Vielmehr verstehen wir sie als Auftakt für ein neues Beteiligungsformat“, betonte Bürgermeister Andreas Gisbertz. Die Dauerausstellung ist während der Öffnungszeiten des Rathauses öffentlich zugänglich. Das nächste Motto wird die Gemeinde zeitnah bekannt geben. 

Mit dem Ranger durch den Brachter Wald wandern


Brüggen. Wer mehr über die Tätigkeiten eines Rangers im Naturpark Schwalm-Nette erfahren möchte, hat dazu am Samstag, den 29. August, von 7.30 bis 10.30 Uhr, die Gelegenheit. Ranger Jim Schilling gibt einen Einblick in seinen Arbeitsalltag und nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Wanderung.

Die Gruppe erlebt unterwegs die Schönheit des Naturparks und erfährt mehr über den Schutz des wertvollen Gebietes mit seiner Tier- und Pflanzenwelt sowie der Bedeutung des Waldes.

Treffpunkt ist am Parkplatz im Wald vor dem Zugang Brachter Wald an der Swalmener Straße – L373.
Eine Anmeldung ist per E-Mail an info@npsn.de oder unter der Telefonnummer 02162-81709408 erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos und die Teilnehmerzahl auf zehn Personen begrenzt. Bitte wetterangepasste Kleidung und feste Schuhe anziehen.


Unterstützung im Alter – Seniorenberatung und Pflegestützpunkt für Brüggen und Nettetal


Selbstbestimmtes Älterwerden ermöglichen – das ist eines der zentralen Anliegen der Seniorenberatung und des Pflegestützpunktes der Burggemeinde Brüggen und der Stadt Nettetal. Der Pflegestützpunkt setzt sich aktiv dafür ein, dass Senioren in ihrer aktuellen Lebensphase bestmöglich begleitet, informiert und unterstützt werden. Der Pflegestützpunkt ist dabei eine wichtige Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema Älterwerden. Ob es um Pflegeleistungen, Hilfsmittel, finanzielle Unterstützung oder Wohnformen geht – in persönlichen Beratungsgesprächen nehmen sich die Mitarbeiter Zeit für die individuellen Anliegen der Bürger. Diese Gespräche finden zu den Sprechzeiten statt oder – auf Wunsch – direkt im eigenen Zuhause. So wird sichergestellt, dass auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität unkompliziert Hilfe und Informationen erhalten.


Darüber hinaus nimmt der Pflegestützpunkt häufiger an öffentlichen Veranstaltungen teil, um Informationen zu den Themen des Alters einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Der persönliche Kontakt zu den Menschen steht dabei im Vordergrund: So sollen Hemmschwellen abgebaut und das Vertrauen in die Beratungsangebote gestärkt werden. „Es ist uns ein großes Anliegen, dass Menschen auch im hohen Alter selbstbestimmt leben und sich als wertvollen Teil der Gesellschaft erleben können“, betont das Team des Pflegestützpunktes. „Mit unseren Angeboten wollen wir nicht nur informieren, sondern auch Brücken bauen – zwischen Generationen, zwischen Hilfebedarf und Unterstützung, zwischen Einsamkeit und Gemeinschaft.“


Sollten ausführlichere Informationen benötigt werden oder Anliegen zu den Themen des Alterns bestehen, informiert der Pflegestützpunkt der Burggemeinde Brüggen und der Stadt Nettetal bei allen Fragen. Das Gesprächsangebot ist unabhängig, kostenlos und vertraulich. 

Telefonisch erreichbar ist der Pflegestützpunkt unter 02153 898 5020 oder 02153 898 5032, Anfragen können auch per E-Mail an senioren@nettetal.de gesendet werden. Die Sprechstunde findet montags von 14 bis 16 Uhr im Rathaus der Burggemeinde Brüggen in Raum 405 statt. Ein barrierefreier Zugang ist am Nebeneingang bei der Polizei vorhanden. Eine vorherige Terminabstimmung ist nicht notwendig. Neben der Sprechstunde können auch Hausbesuche vereinbart werden.


Mond, Mythen und Mysterien: Vollmondführungen im Niederrheinischen Freilichtmuseum


Auch in diesem Jahr bietet das Niederrheinischen Freilichtmuseum an verschiedenen Terminen Vollmondführungen an. Unter der Leitung des Fotografen und Gestalters Eib Eibelshäuser werden Geheimnisse und Legenden rund um den Vollmond sowie Informationen über die kulturelle Bedeutung dieses Himmelsereignisses vermittelt. Bei guter Wetterlage besteht zudem die Möglichkeit, die ruhige Ausstrahlung des Freilichtmuseums und des Vollmondes zu erleben.


Die Vollmondführungen finden an folgenden Terminen statt:

Samstag, 26. September, 22 bis 0 Uhr

Montag, 26. Oktober, 21 bis 23 Uhr

Dienstag, 24. November, 21 bis 23 Uhr

Donnerstag, 24. Dezember, 21 bis 23 Uhr

Nach dem Motto "Pay what you want" entscheiden die Besucher selbst, wie viel ihnen die Führung wert ist. Die Teilnahme ist ab einem Alter von 14 Jahren möglich.

Anmeldungen sind unter der Telefonnummer 02158 - 91730 oder per E-Mail an freilichtmuseum@kreis-viersen.de möglich. Treffpunkt ist das Foyer im Eingangsgebäude des Niederrheinischen Freilichtmuseums.


Kreis Viersen erweitert Service für Radfahrer 

Rad-Infomaterialien können ab sofort online bestellt werden


Kreis Viersen. Der Kreis Viersen erweitert sein Serviceangebot für Radfahrer.  Ab sofort können sämtliche Informationsmaterialien zum touristischen Radwegenetz des Kreises, wie Broschüren und Karten, unter www.kreis-viersen.de/radfahren ausgewählt und online bestellt werden. Der Versand erfolgt kostenfrei. In einem Bestellvorgang können jeweils bis zu drei Exemplare derselben Broschüre oder Karte ausgewählt werden.


Das touristische Radwegenetz im Kreis Viersen bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Region mit dem Rad zu entdecken. Das neue Angebot erleichtert Interessierten den Zugang zu allen Angeboten und Informationen rund um das Radfahren im Kreis Viersen und darüber hinaus. Bestellbar sind unter anderem die Übersichtskarten des Radknotenpunktnetzes Kreis Viersen, die neue Karte des Niers-Radwanderwegs sowie verschiedene Broschüren und Lenkeranhänger zur Planung individueller Radtouren anhand der Knotenpunkte.


Mit Broschüren wie "Den Kreis auf zwei Rädern erkunden" bietet der Kreis regelmäßig aktuelle und abwechslungsreiche Tourenvorschläge, die auch in die benachbarten Gebiete am Niederrhein führen. Neben detaillierten Streckenbeschreibungen und Kartenmaterial beinhaltet die Broschüre Hinweise auf Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele entlang der Routen.


Im Rahmen seiner Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e. V. (AGFS NRW) erhält der Kreis Viersen Fördermittel des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Dadurch werden die Radknotenpunktkarte sowie die Broschüren "Der BahnRadweg Kreis Viersen", "Den Kreis auf zwei Rädern erkunden" und "Neun Radrundwege" gefördert. Die Übersichtskarte zum Niers-Radwanderweg wurde mit Fördermitteln des EU-Förderprogramms Interreg VI A Deutschland-Nederland realisiert.

Foto: Frank Hohnen/Kreis Viersen



Hinweis in eigener Sache

Zur besseren Lesbarkeit wird in ose Mont das generische Maskulinum verwendet. Die hier verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich – sofern nicht anders kenntlich gemacht – auf alle Geschlechter. Jedes Substantiv hat ein grammatikalisches Geschlecht (Genus), das nichts mit dem biologischen Geschlecht (Sexus) zu tun hat. Somit sind zum Beispiel „die Lehrer“ lehrende Personen, der Zusatz „Lehrer und Lehrerinnen“ macht also keinen Sinn, da sowieso alle Geschlechtsformen gemeint sind.


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