Aus den Verwaltungen der Region

 

Die regionalen Verwaltungen stehen stets bei Problemen, Fragen oder Anregungen als Ansprechpartner zur Verfügung. Interessierte Zuschauer sind bei öffentlichen Sitzungen jederzeit willkommen, haben aber kein Rederecht, außer bei den Einwohnerfragestunden. Die Tagesordnungen sind in den Sitzungskalendern der Kommunen öffentlich einsehbar. Informieren Sie sich doch direkt bei der Sitzung, wie die Fraktionen debattieren und entscheiden, wenn Sie ein Thema besonders interessiert!

 

Für die Sicherheit der Seiten sind die jeweiligen Gemeinden zuständig, bitte beachten Sie dies, wenn Sie einen Link anklicken. 

 

Ausbau der Datenautobahn nimmt Fahrt auf 

Landrat Dr. Coenen und Bürgermeister Pesch schauen sich Breitbandausbau in Schwalmtal an

 

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CORONA:

Verbot von Maifeuern 2020 unter Berücksichtigung des Coronavirus

SARS-CoV-2

 

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Auswirkungen der Verordnungen des Landes 

 

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Abstand halten, Kontaktverbot – doch wie sieht es nun mit dem Heiraten aus?

 

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Infos bzgl. Schule, Kita und Medien aus der Bibliothek

 

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1.900 Rettungspunkte für Radfahrer und Wanderer

Leitstelle nutzt Rad-Wegweiser als Orientierungshilfe

 

Kreis Viersen. Bei Wanderern, Radfahrern und Läufern stehen die ländlichen Bereiche des Kreises Viersen hoch im Kurs. Für die Einsatzkräfte im Rettungsdienst hingegen können Notfälle im Außenbereich durchaus zu einem Problem werden – wenn die Person in Not ist oder Passanten nicht wissen, wohin genau Rettungsdienst oder Feuerwehr ausrücken müssen. Daher greift die Kreisleitstelle ab sofort auf die Radverkehrsinfrastruktur des Kreises Viersen zurück: An den insgesamt rund 1.900 rot-weißen Wegweisern für Radfahrer in allen neun Städten und Gemeinden befinden sich ohnehin Aufkleber mit einem exakten Standort.

 

Mit dieser Kennung können Radfahrer bislang Schäden an Radwegen oder den Hinweisschildern melden. Die Mitarbeiter der Kreisleitstelle haben diese Ortskennungen nun in ihr System gespeist und damit 1.900 neue Rettungspunkte geschaffen. Ab sofort kann jeder, der die Einsatzkräfte alarmiert, mit dieser Kennung seinen Standort angeben – auch ohne einen Straßennamen zu kennen. "Dieses System ist gleichermaßen genial wie einfach: Die Einsatzkräfte erhalten damit sofort Informationen zum Standort einer Person in Not. Diese Zeit kann über Leben und Tod entscheiden", sagt Landrat Dr. Andreas Coenen.

 

Ein erster Test verlief problemlos. "Die Leitstellen-Mitarbeiter fragen den Anrufer, ob er in der Nähe eines der Radwegeschilder sieht. Dann finden sie im System sehr schnell die zugehörige Adresse", erklärt Rainer Höckels, Kreisbrandmeister und Leiter des Amtes für Bevölkerungsschutz. Mit dieser Gewissheit können Wanderer, Radfahrer und Läufer ihre Ausflüge ins Grüne noch mehr genießen.

Die Müllabfuhr läuft bei der EGN

 

Bei der EGN in Viersen ist die Abfallentsorgung trotz der Corona-Pandemie nicht eingeschränkt. Die 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der EG-Logistik Viersen fahren tagtäglich mit allen Fahrzeugen heraus. Frühzeitig wurden Schutzmaßnahmen ergriffen. Die besondere Wertschätzung freut alle.

 

Logistikleiter Tobias Hoff erklärt: „Es gibt in der Logistik Viersen die beiden Kerngeschäftsfelder Logistik Kommunal und Logistik Gewerbe/Industrie. Die Kommunalentsorgung betrifft die Städte und Gemeinden Schwalmtal, Nettetal, Brüggen und Grefrath sowie die Leerung der Gelben Tonne in der Stadt Viersen. In diesem Bereich sind wir für mehr als 100.000 Bürgerinnen und Bürger jeden Tag ab 6 Uhr auf der Straße. Bei der Entsorgung von Gewerbe-, Industrie- und Privatkunden steht in der Logistik das Container-Geschäft im Vordergrund.“ Alle Tonnenleerungen und Sammlungen können derzeit bedient und abgeholt werden. Dies ist möglich, weil bereits früh mit Schutzmaßnahmen begonnen habe.

 

Neben dem besonderen Hygieneschutz, Desinfektionsmitteln und dem ständigen Tragen von Handschuhen, wird in versetzten Schichten gefahren und auf ausreichenden Abstand wo immer möglich geachtet. „Wir sind uns der besonderen Aufgabe bewusst, die der Entsorgung gerade auch in diesen Zeiten zukommt. Damit alles weiterhin reibungslos läuft, steht die Mitarbeitergesundheit für uns absolut im Vordergrund“, so der Logistikleiter. Dass die Müllmengen in den letzten Wochen angestiegen sind, bestätigt Tobias Hoff: „Die Mengen aus den grauen, gelben und blauen Tonnen bekommen wir trotzdem gut gestemmt. Bei den Anmeldungen für Sperrmüll und Grünschnitt bitten wir um die Geduld der Bürger. Wenn es keine Möglichkeit gibt, ein wenig zu warten, dann kann man zum Beispiel auch einen Container bestellen.“

 

Neben den schwierigen Bedingungen gibt es aber auch schöne, positive Gesten der Mitmenschen. „Ganz häufig finden die Kollegen Dankeschön-Aufkleber auf den Tonnen, ihnen wird zugewinkt oder symbolisch Applaus gespendet. Die Wertschätzung tut gut und motiviert“, freuen sich alle EGN-Mitarbeiter.

Foto: EGN

Hilfe bei sexualisierter oder häuslicher Gewalt

 

Beratungs- und Hilfsangebote sind im Kreis Viersen auch während der Corona-Pandemie erreichbar

Kreis Viersen. In der aktuellen Krisensituation mit starken Einschränkungen im öffentlichen Leben steigt die Gefahr für Frauen und Kinder, häusliche und sexualisierte Gewalt zu erfahren. Gleichzeitig fallen Verletzungen oder Unterstützungsbedarfe von Betroffenen weniger auf, wenn Betroffene zum Beispiel nicht mehr zur Arbeit gehen. Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die von Gewalt im direkten sozialen Umfeld betroffen sind, kann die aktuelle Situation bedeuten, Tätern, Täterinnen ständig ausgeliefert zu sein.

 

Deshalb: Fachberatungsstellen und andere Hilfseinrichtungen sind auch weiterhin telefonisch und online im Kreis Viersen für Betroffene erreichbar und unterstützen im Einzelfall. Außerdem ist es wichtig, nicht wegzuschauen, sondern in Fällen von häuslicher und/oder sexualisierter Gewalt Betroffenen Unterstützung anzubieten, Fachberatungsstellen zu kontaktieren oder im Akutfall, die Polizei zu verständigen.

 

Nachfolgend eine Liste der Beratungsstellen (im Kreis Viersen und überregional) mit den entsprechenden Kontaktdaten, die auch abrufbar ist unter www.kreis-viersen.de.

 

Kreis Viersen

Frauenzentrum Viersen e.V. – Frauenberatungsstelle

Telefon 02162/18716, Frauenzentrum-viersen@t-online.de

 

Frauen- und Kinderschutzhaus für den Kreis Viersen

Telefon 02162/814342, frauenhaus@skf-viersen.de

 

Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Telefon 02162/2498399, Info@skf-viersen.de

 

donum vitae Kreis Viersen e.V.

Telefon 02162/503330, viersen@donumvitae.org

 

Überregional

Hilfetelefon - Gewalt gegen Frauen – bundesweit

24 Stunden täglich, 17 Sprachen, Telefon 08000 116016

 

Hilfetelefon – Schwangere in Not – bundesweit

Telefon 0800 4040020

 

Hilfetelefon – sexueller Missbrauch - bundesweit

Telefon 0800 2255530

 

Krisen-Hotline für Alleinerziehende in NRW Verband alleinerziehender Mütter und Väter – VAMV e.V.

Telefon 0201 82774799

 

"Nummer gegen Kummer"

Telefon 116 111

 

agisra Köln e.V. - Informations- und Beratungsstelle für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen

Telefon 0221 1390392

 

Baulandpreise für den individuellen Wohnungsbau deutlich gestiegen

 

Grundstücksmarktbericht für den Kreis Viersen veröffentlicht

 

Kreis Viersen. Die Baulandpreise für den individuellen Wohnungsbau im Kreis Viersen sind deutlich gestiegen. Die Preissteigerungen lagen im Jahr 2019 in allen Gemeinden zwischen 5 und 10 Prozent, in Brüggen sogar teilweise bei 15 Prozent. Das geht aus dem aktuellen Grundstücksmarktbericht des Gutachterausschusses für Grundstückswerte im Kreis Viersen hervor.

"Die höchsten Baulandpreise für den Wohnungsbau werden in Kempen und Tönisvorst (St. Tönis) erzielt", sagt Claudia Ziemer, die Vorsitzende und Geschäftsführerin des Gutachterausschusses. In guten Wohnlagen seien die Bodenrichtwerte in den Städten allgemein auf 205 bis 300 Euro pro Quadratmeter und in den Gemeinden auf 170 bis 245 pro Quadratmeter gestiegen. Bei den mittleren Wohnlagen liegt die Spanne zwischen 155 und 280 Euro pro Quadratmeter im gesamten Kreisgebiet.

 

Bei den Kauffällen über Ein- und Zweifamilienhäuser ist das Preisgefälle zwischen Ost- und Westkreis weiterhin konstant. Die höchsten durchschnittlichen Kaufpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser flossen in Tönisvorst und Willich. In den Gemeinden Brüggen, Grefrath und Schwalmtal sowie in der Stadt Nettetal sind die Durchschnittspreise im kreisweiten Vergleich am niedrigsten. Die Preise für Eigentumswohnungen sind im Jahre 2019 in etwa auf dem Niveau des Vorjahres geblieben, mit leicht steigender Tendenz. Konstant sind auch die Preise für gewerbliche Bauflächen. Hier hat sich der Flächenumsatz im Vergleich zum Vorjahr auf 37,1 Hektar verdoppelt, der Geldumsatz ist um 68 Prozent auf 20,2 Mio. Euro gestiegen.

 

Auch die Ackerlandpreise haben sich im Jahr 2019 im Wesentlichen stabilisiert. Starke Preissteigerungen von 7 bis 10 Prozent waren allerdings in Kempen und Viersen festzustellen. Am teuersten ist Ackerland in Kempen und Willich: Hier hat der Richtwert ein Niveau von 8,00 Euro pro Quadratmeter erreicht. Während der Grünlandpreis erneut steigt (um 30 Cent auf 4,80 Euro), sinkt der Bodenpreis für forstwirtschaftliche Flächen im Vergleich zum Vorjahr leicht: von 1,50 auf 1,40 Euro pro Quadratmeter. Andreas Budde, Planungs-, Bau- und Umweltdezernent, erklärt: "Bei einer leicht steigenden Anzahl an Kauffällen in Verbindung mit den konstanten bis leicht steigenden Preisentwicklungen kann weiterhin von einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage und der Attraktivität des Kreises insgesamt ausgegangen werden."

 

Der Grundstücksmarktbericht gibt eine Übersicht über die Umsatz- und Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt des Kreises Viersen und soll der Markttransparenz dienen. Der Bericht wendet sich einerseits an Bewertungssachverständige, Banken, Versicherungen und sonstige Stellen der freien Wirtschaft, die an besonderen Marktdaten interessiert sind, andererseits an die Öffentlichkeit als Hilfe für Entscheidungen.

 

Der Marktbericht steht ab sofort im Internet unter www.boris.nrw.de und www.kreis-viersen.de/gutachterausschuss kostenfrei zur Verfügung.

Die Bodenrichtwerte werden nur noch kostenfrei digital unter www.boris.nrw.de veröffentlicht.

 

Weitere Fakten:

Der höchste Geldumsatz mit 71 Prozent des Gesamtumsatzes wurde wieder beim Verkauf bebauter Grundstücke erzielt, davon 80 Prozent Wohnen, 17 Prozent Gewerbe, 1 Prozent Büro- und Verwaltungsobjekte und 2 Prozent sonstige Immobilien.

Die meisten Kauffälle wurden im Marktsegment Ein- und Zweifamilienhäuser erzielt, wobei die Anzahl der Verträge bei den Ein- und Zweifamilienhäusern um 14 Prozent auf 1083 Kauffälle gestiegen ist.

 

Bei den Eigentumswohnungen wurden im Jahr 2019 606 Kauffälle (Vorjahr 575) registriert bei einem Geldumsatz von 90,1 Mio Euro (Vorjahr 85,3 Mio Euro) Die Anzahl der Zwangsversteigerungen ist im Jahr 2019 gegenüber dem Vorjahr wieder angestiegen. Bekannt wurden 37 Fälle (Vorjahr: 31). Sie machen insgesamt ein Volumen von ca. 0,8 Prozent des Geldumsatzes des gesamten Grundstücksmarktes aus.

 

Besondere Zeiten erfordern besondere Mittel und Wege

Nachbarschaftliche Hilfe in Zeiten der Corona-Krise

Die Ausbreitung des Corona-Virus und die damit einhergehenden Einschränkungen stellt besonders Menschen vor Herausforderungen, die sich derzeit nicht selbst versorgen können. Wer unter häuslicher Quarantäne steht oder zur Risikogruppe gehört und deshalb seine Wohnung nicht verlassen möchte, kann sich gerne an die Gemeinde Schwalmtal wenden. "Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde, die gerne ihre Mitmenschen unterstützen möchten und etwa Einkäufe übernehmen würden, können sich ebenfalls gerne melden", teilt die Gemeindeverwaltung mit.

Ab sofort können Schwalmtalerinnen und Schwalmtaler, die Hilfe bei Besorgungen benötigen zwischen 9 und 12 Uhr unter der Telefonnummer 02163-946 192 im Familienbüro der Gemeinde Schwalmtal anrufen und ihren Bedarf melden. Menschen, die helfen wollen, können sich ebenfalls unter dieser Nummer melden. Helfer und Hilfesuchende werden dann durch die Gemeindeverwaltung zusammen gebracht.

Wichtige Information zu Veranstaltungen in der Gemeinde Schwalmtal

 

Nach dem Erlass des NRW-Gesundheitsministeriums (MAGS), Großveranstaltungen auf unbestimmte Zeit abzusagen, reagiert auch die Gemeinde Schwalmtal auf diese Maßnahmen. Gemeindliche Veranstaltungen, die vorrangig Freizeitcharakter besitzen, werden nach intensiver Beratung demnach ebenfalls zunächst abgesagt. Ziel ist es, Schutzmaßnahmen zu ergreifen, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern und damit das Gesundheitssystem vor einer starken Belastung zu bewahren und insbesondere Menschen zu schützen, die aufgrund ihres Alters oder Vorerkrankungen besonders gefährdet sind.

 

Mit dieser Begründung - Verlangsamung der Verbreitung des Virus, gerade auch aus Solidarität mit besonders gefährdeten Menschen - bittet die Gemeinde auch private Veranstalter zu prüfen, ob eine Freizeitveranstaltung in den nächsten Wochen unbedingt durchgeführt werden muss.

 

Bürgermeister Michael Pesch bedauert die Absagen, akzeptiert jedoch die Entscheidung des NRW-Ministeriums: „Die Verbreitung des Virus muss verlangsamt werden. Wenn wir durch Rücksichtnahme mit den betroffenen Risikogruppen handeln, leisten wir einen wichtigen Beitrag dazu, dass die Handlungsfähigkeit auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens gewährleistet bleibt.“

 

Die Entscheidung der Gemeinde Schwalmtal beruht auch auf einer Abstimmung mit den anderen Städten und Gemeinden und dem Kreis Viersen bei der Konferenz des Landrates mit der Bürgermeisterin und den Bürgermeistern.

"Familienfreundliche Unternehmen 2020"

Kreis Viersen lobt Wettbewerb aus / Bewerbungsfrist startet am 10. März

 

Der Kreis Viersen lobt einen Wettbewerb aus, um familienfreundliche Unternehmen zu ermitteln. So sollen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie beispielhafte Modelle einer familienfreundlichen Unternehmenskultur ausgezeichnet und der Öffentlichkeit präsentiert werden. "Familienfreundlichkeit ist nicht nur ein Thema der großen Unternehmen, auch im Kleinen können und werden oft sehr familienfreundliche Konzepte umgesetzt", sagt Landrat Dr. Andreas Coenen. Gabriele Cuylen, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises ergänzt: "Durch diesen Wettbewerb wollen wir beispielhafte Unternehmen finden, die bereits erste Schritte zu einer besseren Vereinbarkeit von Berufs- und Familienleben für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeführt haben, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei dem schwierigen Balanceakt von Familien- und Berufsleben unterstützen und Familienfreundlichkeit leben." Gleichzeitig sollen hierdurch weitere Unternehmen im Kreis Viersen zur Nachahmung angeregt werden.

 

Teilnahmeberechtigt sind alle Unternehmen, Organisationen und Institutionen mit Sitz im Kreis Viersen. Die Bewerbung kann sowohl von der Unternehmensführung als auch von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eingereicht werden. Voraussetzung ist, dass die vorgeschlagene Maßnahme, Idee oder Regelung bereits realisiert wurde und belegt werden kann. Bei der Bewertung der Vorschläge werden unternehmensspezifische Merkmale, wie z.B. Personalstärke und -struktur, berücksichtigt. Ein Ranking wird nicht veröffentlicht.

Die Teilnahme erfolgt mittels Fragebogen. Die Fragebögen werden an die Unternehmen übersandt und stehen als Download auf der Homepage der Kreisverwaltung Viersen zur Verfügung. Der Wettbewerb ist unterteilt in drei Kategorien: Unternehmen bis 50 Beschäftigte, bis zu 250 und ab 250 Beschäftigte. Je Kategorie wird ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro vergeben. Die Preisgelder sind für weitere familienfreundliche Maßnahmen bestimmt. Zudem erhält jedes Siegerunternehmen eine Urkunde und die Berechtigung, mit dem Titel "Familienfreundliches Unternehmen im Kreis Viersen 2020" zu werben.

 

Anhand der Fragebögen und eventueller Betriebsbesichtigungen bewertet eine Jury die Unternehmen. Die Jury setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der folgenden Institutionen zusammen: Agentur für Arbeit Krefeld, Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein, Jobcenter Kreis Viersen, Kreishandwerkerschaft Niederrhein, Kreisverwaltung Viersen, Unternehmerschaft Niederrhein, Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Viersen.

Die Bewerbungsfrist startet am Dienstag 10. März 2020 und endet am Sonntag, 10. Mai 2020. Die Preisverleihung findet in einem feierlichen Rahmen am 26. August 2020 im Forum des Kreishauses Viersen statt.

 

Anmeldeformular Ausbildermesse der Gemeinde Schwalmtal 2020
Bis zum 13. März können sich maximal 30 Aussteller zur diesjährigen Ausbildermesse der Gemeinde Schwalmtal in Kooperation mit dem Gewerbeverein anmelden.
Wer daran interessiert ist, sich bei der diesjährigen Ausbildermesse zu präsentieren, kann sich bereits jetzt bei Maria Jenneßen per E-Mail an maria.jennessen@gemeinde-schwalmtal.de oder telefonisch unter 02163/946-198 informieren und anmelden.
Anmeldung Ausbildermesse.pdf
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Zwei neue Mitglieder euregio

Die Gemeinde Schwalmtal und MKB Limburg (1.300 Mitglieder) sind seit dem 1. Januar 2020 Mitglied der euregio rhein-maas-nord.

Bürgermeister Michael Pesch sieht für seine Gemeinde in den kommenden Jahren viele grenzüberschreitende Möglichkeiten. „Schwalmtal ist seit jeher ein starker Gewerbe- und Industriestandort mit einem gesunden Branchenmix aus Metallverarbeitung, Nahrungsmittelherstellung, Logistik und Dienstleistung. Wir haben derzeit zwei größere erschlossene Industrie- und Gewerbegebiete in der Entwicklung, die von Investoren errichtet und vermarktet werden. Auch niederländische Unternehmen sind hier natürlich gerne willkommen. Die zentrale Lage in der Mitte Europas und die unmittelbare Nähe zu den Städten Düsseldorf, Krefeld und Mönchengladbach sowie den Niederlanden eröffnen sehr gute Absatz- und Handelsmöglichkeiten. Wir verfügen über ein Service-Center-Wirtschaft, wo Unternehmen kompetent, schnell und unbürokratisch geholfen wird. Auch sind Tages- oder Dauergäste willkommen im idyllischen Schwalmtal im östlichen Teil des Naturparks Schwalm-Nette. Kurzum die euregio ist wirtschaftlich und touristisch wichtig um uns grenzüberschreitend zu positionieren,“ so Bürgermeister Pesch, dessen Mutter aus den Niederlanden kam.

 

Mit MKB Limburg ist wieder ein Vertreter der Wirtschaft auf der niederländischen Seite der euregio aktiv nach dem Rückzug von der Kamer van Koophandel. Durch MKB Limburg (1.300 Mitglieder) erhalten Unternehmer aus Nord- und Mittel-Limburg mehr Einblick in die grenzüberschreitenden Möglichkeiten der euregio rhein-maas-nord. Gijs Hendrikx, Regio-Vorsitzender MKB Noord-Limburg: „Wir sind Mitglied geworden damit wir die grenzüberschreitenden Chancen besser nutzen können. Das funktioniert am besten wenn wir niederländische und deutsche Unternehmer zusammen bringen und vernetzen. Zum Beispiel wenn es um Themen wie Cybersecurity und Arbeitsmarkt geht. Die digitale Infrastruktur erstreckt sich weltweit und wird nicht von Grenzen beschränkt. Wie kann man zum Beispiel die online Security am besten organisieren? Das gilt auch für den internationalen Arbeitsmarkt: Wie kann man zu einer vernüftigen Arbeitsvermittlung kommen? MKB Limburg ist der richtige Partner um diese Herausforderungen grenzübergreifend zusammen mit den Unternehmen und der euregio anzunehmen.“

Die euregio rhein-maas-nord ist ein Zweckverband deutscher und niederländischer Städte und Gemeinden entlang der deutsch-niederländischen Grenze mit der Zielsetzung, die deutsch-niederländische Zusammenarbeit in der Grenzregion zu verstärken. Rund 30 Mitgliedskommunen, Kreise, kreisfreie Städte, sowie Industrie- und Handelskammer und MKB-Limburg sind in der euregio vertreten. Die allgemeinen Aktivitäten der euregio rhein-maas-nord werden über Zuschüsse der Provinz Limburg und des Landes Nordrhein-Westfalen mitfinanziert. Projekte im Rahmen des INTERREG V A-Programms werden von der Europäischen Union, der Provinz Limburg sowie von den Wirtschaftsministerien der Niederlande und des Landes Nordrhein-Westfalen kofinanziert. Die euregio ist auch verantwortlich für den GrenzInfoPunkt für Menschen die jenseits der Grenze arbeiten möchten und  für das euregio-Xperience Projekt bei dem Praktika, Sprachkurse und Bewerbungstrainings für Berufsschüler angeboten werden.

Schwalmtalwerke erhalten E-Auto

Die Schwalmtalwerke AöR hat durch das Land NRW gefördert ein rein elektrisch betriebenes Fahrzeug erhalten. Der „Peugeot Partner electric“ wird im Bereich der Wasserversorgung eingesetzt.

 

Im Bild links: Stefan und Christof Perlick, rechts Pedro Gomes, Dirk Lankes.

Foto: Schwalmtalwerke

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