Aus den Verwaltungen der Region

 

Die regionalen Verwaltungen stehen stets bei Problemen, Fragen oder Anregungen als Ansprechpartner zur Verfügung. Interessierte Zuschauer sind bei öffentlichen Sitzungen jederzeit willkommen, haben aber kein Rederecht, außer bei den Einwohnerfragestunden. Die Tagesordnungen sind in den Sitzungskalendern der Kommunen öffentlich einsehbar. Informieren Sie sich doch direkt bei der Sitzung, wie die Fraktionen debattieren und entscheiden, wenn Sie ein Thema besonders interessiert!

 

Für die Sicherheit der Seiten sind die jeweiligen Gemeinden zuständig, bitte beachten Sie dies, wenn Sie einen Link anklicken. 

 

 

Reinigungs- und Inspektionsarbeiten am Hauptkanal in der Niederstraße und der Lange Straße

Als Betreiberin der Ortskanalisation ist die Schwalmtalwerke Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) verpflichtet, alle 15 Jahre die Hauptkanäle zu reinigen und danach zu inspizieren. Hierbei wird überprüft, ob die Kanäle, die im Eigentum der AöR stehen, Undichtigkeiten - etwa Löcher oder defekte Dichtungen - oder statische Schäden (Risse oder Brüche) aufweisen. In diesem Jahr werden die Kanäle im Ortskern in Waldniel untersucht. Die Arbeiten sind schon seit September 2020 im Gange und sollen nun mit der Niederstraße und der Lange Straße abgeschlossen werden.

Auf Grund der engen Straßenführung wird es während der Arbeiten an der Kanalisation nicht möglich sein, die Arbeitsstelle mit dem PKW zu passieren. Aus diesem Grund wurde von der Straßenverkehrsbehörde des Kreises Viersen entschieden für den Zeitraum der Arbeiten diese Straßen zu sperren. Die Ausführung ist vom 26. November bis zum 2. Dezember vorgesehen. Die Sperrung wird nur während der regulären Arbeitszeit ab 7 Uhr aufrechterhalten, Anlieger können bis zur Baustelle durchfahren, diese jedoch nicht passieren, die Einbahnstraßenregelung wird aufgehoben. Entsprechende Umleitungen werden ausgeschildert sein. Für Rettungs- und Müllfahrzeuge werden die Arbeiten kurz unterbrochen.

 

Die Schwalmtalwerke AöR bitte um Verständnis.

 

REGIONALE KULTURFÖRDERUNG:

LVR öffnet Förderrunde 2022 - Anträge können ab sofort digital gestellt werden

 

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1.900 Rettungspunkte für Radfahrer und Wanderer

Leitstelle nutzt Rad-Wegweiser als Orientierungshilfe

 

Kreis Viersen. Bei Wanderern, Radfahrern und Läufern stehen die ländlichen Bereiche des Kreises Viersen hoch im Kurs. Für die Einsatzkräfte im Rettungsdienst hingegen können Notfälle im Außenbereich durchaus zu einem Problem werden – wenn die Person in Not ist oder Passanten nicht wissen, wohin genau Rettungsdienst oder Feuerwehr ausrücken müssen. Daher greift die Kreisleitstelle ab sofort auf die Radverkehrsinfrastruktur des Kreises Viersen zurück: An den insgesamt rund 1.900 rot-weißen Wegweisern für Radfahrer in allen neun Städten und Gemeinden befinden sich ohnehin Aufkleber mit einem exakten Standort.

 

Mit dieser Kennung können Radfahrer bislang Schäden an Radwegen oder den Hinweisschildern melden. Die Mitarbeiter der Kreisleitstelle haben diese Ortskennungen nun in ihr System gespeist und damit 1.900 neue Rettungspunkte geschaffen. Ab sofort kann jeder, der die Einsatzkräfte alarmiert, mit dieser Kennung seinen Standort angeben – auch ohne einen Straßennamen zu kennen. "Dieses System ist gleichermaßen genial wie einfach: Die Einsatzkräfte erhalten damit sofort Informationen zum Standort einer Person in Not. Diese Zeit kann über Leben und Tod entscheiden", sagt Landrat Dr. Andreas Coenen.

 

Ein erster Test verlief problemlos. "Die Leitstellen-Mitarbeiter fragen den Anrufer, ob er in der Nähe eines der Radwegeschilder sieht. Dann finden sie im System sehr schnell die zugehörige Adresse", erklärt Rainer Höckels, Kreisbrandmeister und Leiter des Amtes für Bevölkerungsschutz. Mit dieser Gewissheit können Wanderer, Radfahrer und Läufer ihre Ausflüge ins Grüne noch mehr genießen.

Hilfe bei sexualisierter oder häuslicher Gewalt

 

Beratungs- und Hilfsangebote sind im Kreis Viersen auch während der Corona-Pandemie erreichbar

Kreis Viersen. In der aktuellen Krisensituation mit starken Einschränkungen im öffentlichen Leben steigt die Gefahr für Frauen und Kinder, häusliche und sexualisierte Gewalt zu erfahren. Gleichzeitig fallen Verletzungen oder Unterstützungsbedarfe von Betroffenen weniger auf, wenn Betroffene zum Beispiel nicht mehr zur Arbeit gehen. Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die von Gewalt im direkten sozialen Umfeld betroffen sind, kann die aktuelle Situation bedeuten, Tätern, Täterinnen ständig ausgeliefert zu sein.

 

Deshalb: Fachberatungsstellen und andere Hilfseinrichtungen sind auch weiterhin telefonisch und online im Kreis Viersen für Betroffene erreichbar und unterstützen im Einzelfall. Außerdem ist es wichtig, nicht wegzuschauen, sondern in Fällen von häuslicher und/oder sexualisierter Gewalt Betroffenen Unterstützung anzubieten, Fachberatungsstellen zu kontaktieren oder im Akutfall, die Polizei zu verständigen.

 

Nachfolgend eine Liste der Beratungsstellen (im Kreis Viersen und überregional) mit den entsprechenden Kontaktdaten, die auch abrufbar ist unter www.kreis-viersen.de.

 

Kreis Viersen

Frauenzentrum Viersen e.V. – Frauenberatungsstelle

Telefon 02162/18716, Frauenzentrum-viersen@t-online.de

 

Frauen- und Kinderschutzhaus für den Kreis Viersen

Telefon 02162/814342, frauenhaus@skf-viersen.de

 

Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Telefon 02162/2498399, Info@skf-viersen.de

 

donum vitae Kreis Viersen e.V.

Telefon 02162/503330, viersen@donumvitae.org

 

Überregional

Hilfetelefon - Gewalt gegen Frauen – bundesweit

24 Stunden täglich, 17 Sprachen, Telefon 08000 116016

 

Hilfetelefon – Schwangere in Not – bundesweit

Telefon 0800 4040020

 

Hilfetelefon – sexueller Missbrauch - bundesweit

Telefon 0800 2255530

 

Krisen-Hotline für Alleinerziehende in NRW Verband alleinerziehender Mütter und Väter – VAMV e.V.

Telefon 0201 82774799

 

"Nummer gegen Kummer"

Telefon 116 111

 

agisra Köln e.V. - Informations- und Beratungsstelle für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen

Telefon 0221 1390392

 

Zwei neue Mitglieder euregio

Die Gemeinde Schwalmtal und MKB Limburg (1.300 Mitglieder) sind seit dem 1. Januar 2020 Mitglied der euregio rhein-maas-nord.

Bürgermeister Michael Pesch sieht für seine Gemeinde in den kommenden Jahren viele grenzüberschreitende Möglichkeiten. „Schwalmtal ist seit jeher ein starker Gewerbe- und Industriestandort mit einem gesunden Branchenmix aus Metallverarbeitung, Nahrungsmittelherstellung, Logistik und Dienstleistung. Wir haben derzeit zwei größere erschlossene Industrie- und Gewerbegebiete in der Entwicklung, die von Investoren errichtet und vermarktet werden. Auch niederländische Unternehmen sind hier natürlich gerne willkommen. Die zentrale Lage in der Mitte Europas und die unmittelbare Nähe zu den Städten Düsseldorf, Krefeld und Mönchengladbach sowie den Niederlanden eröffnen sehr gute Absatz- und Handelsmöglichkeiten. Wir verfügen über ein Service-Center-Wirtschaft, wo Unternehmen kompetent, schnell und unbürokratisch geholfen wird. Auch sind Tages- oder Dauergäste willkommen im idyllischen Schwalmtal im östlichen Teil des Naturparks Schwalm-Nette. Kurzum die euregio ist wirtschaftlich und touristisch wichtig um uns grenzüberschreitend zu positionieren,“ so Bürgermeister Pesch, dessen Mutter aus den Niederlanden kam.

 

Mit MKB Limburg ist wieder ein Vertreter der Wirtschaft auf der niederländischen Seite der euregio aktiv nach dem Rückzug von der Kamer van Koophandel. Durch MKB Limburg (1.300 Mitglieder) erhalten Unternehmer aus Nord- und Mittel-Limburg mehr Einblick in die grenzüberschreitenden Möglichkeiten der euregio rhein-maas-nord. Gijs Hendrikx, Regio-Vorsitzender MKB Noord-Limburg: „Wir sind Mitglied geworden damit wir die grenzüberschreitenden Chancen besser nutzen können. Das funktioniert am besten wenn wir niederländische und deutsche Unternehmer zusammen bringen und vernetzen. Zum Beispiel wenn es um Themen wie Cybersecurity und Arbeitsmarkt geht. Die digitale Infrastruktur erstreckt sich weltweit und wird nicht von Grenzen beschränkt. Wie kann man zum Beispiel die online Security am besten organisieren? Das gilt auch für den internationalen Arbeitsmarkt: Wie kann man zu einer vernüftigen Arbeitsvermittlung kommen? MKB Limburg ist der richtige Partner um diese Herausforderungen grenzübergreifend zusammen mit den Unternehmen und der euregio anzunehmen.“

Die euregio rhein-maas-nord ist ein Zweckverband deutscher und niederländischer Städte und Gemeinden entlang der deutsch-niederländischen Grenze mit der Zielsetzung, die deutsch-niederländische Zusammenarbeit in der Grenzregion zu verstärken. Rund 30 Mitgliedskommunen, Kreise, kreisfreie Städte, sowie Industrie- und Handelskammer und MKB-Limburg sind in der euregio vertreten. Die allgemeinen Aktivitäten der euregio rhein-maas-nord werden über Zuschüsse der Provinz Limburg und des Landes Nordrhein-Westfalen mitfinanziert. Projekte im Rahmen des INTERREG V A-Programms werden von der Europäischen Union, der Provinz Limburg sowie von den Wirtschaftsministerien der Niederlande und des Landes Nordrhein-Westfalen kofinanziert. Die euregio ist auch verantwortlich für den GrenzInfoPunkt für Menschen die jenseits der Grenze arbeiten möchten und  für das euregio-Xperience Projekt bei dem Praktika, Sprachkurse und Bewerbungstrainings für Berufsschüler angeboten werden.

Schwalmtalwerke erhalten E-Auto

Die Schwalmtalwerke AöR hat durch das Land NRW gefördert ein rein elektrisch betriebenes Fahrzeug erhalten. Der „Peugeot Partner electric“ wird im Bereich der Wasserversorgung eingesetzt.

 

Im Bild links: Stefan und Christof Perlick, rechts Pedro Gomes, Dirk Lankes.

Foto: Schwalmtalwerke

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