Aktuelles aus der Region

 

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Unser Erscheinungsplan für 2020 steht online unter Hier bitte klicken
Achtung: der Redaktions- und Anzeigenschluss ist 2020 immer dienstags! Die Verteilung beginnt dann bereits donnerstagabends. 

 

 

Bolzplatz-Diskussion: Die Sichtweise von Bethanien

 

Die Proteste und Diskussionen rund um den Bolzplatz in Schwalmtal haben das geplante Bauprojekt vorerst gestoppt. Ein Wort von Bethanien.

 

1956 gründeten die Dominikanerinnen von Bethanien das Kinderdorf in Schwalmtal. Seitdem setzen sich die Schwestern für Kinder und Jugendliche ein, schenkten vielen von ihnen ein neues und familiäres Zuhause. Doch das Familienkonzept ist nicht das Einzige, worum sich die Schwestern seit jeher kümmern. Auch für Frauen in Notlagen haben sie sich immer eingesetzt.  Bereits seit Jahren wird der Bolzplatz immer weniger genutzt“, berichtet Sr. Katharina Hemmers OP. „Also haben wir uns überlegt, wie wir mit diesem Platz etwas Besseres schaffen können.“

 

Für ehemalige Kinderdorfkinder in Notlagen (die auch nach ihrem Auszug ein Teil der bethanischen Großfamilie bleiben), alleinerziehende Mütter und Familien, die ein geringes Einkommen haben, ist es oft unmöglich, Wohnraum für sich und ihre Kinder zu finden. Deshalb haben die Dominikanerinnen von Bethanien einen Antrag an die Gemeinde Schwalmtal zum Bau von Sozialwohnungen auf dem Gelände des Bolzplatzes gestellt. Mit diesem Projekt folgen die Dominikanerinnen von Bethanien ihrer Überzeugung, gesellschaftliche Verantwortung dort zu übernehmen, wo es für private Investoren nicht lukrativ genug ist. Der soziale Wohnungsbau ist ebenso wie die Verfügbarkeit von Spielflächen eine kommunale Aufgabe. Bislang ist es aber nicht gelungen, ausreichend bezahlbaren Wohnraum in diesem Sektor zu schaffen. Die Zielsetzung, sich für mehr Sozialwohnungen einzusetzen, steht in den Wahlprogrammen aller Parteien, die sich aktuell zur Kommunalwahl für Schwalmtal aufstellen. 

 

„Wir sind sehr überrascht, welche Diskussionen es jetzt rund um den Erhalt des Bolzplatzes gibt,“ so Julia Bartkowski, Kinderdorfleiterin im Bethanien Kinderdorf Schwalmtal. „Mit dem Sozialen Wohnungsbau wollten unsere Schwestern die Gemeinde unterstützen und sind von der Gemeindeverwaltung und dem Bürgermeister für diese Idee hoch gelobt worden.“

Die Anwohnerproteste zum Erhalt des Bolzplatzes haben zum vorläufigen Ende der Bebauungsplanung geführt. In der öffentlichen Diskussion stehen die beiden Anliegen - Spielfläche anzubieten und Wohnraum zu schaffen für Familien – scheinbar gegeneinander. Nach dem die Politik den Anwohnerprotesten gefolgt ist, ist die Kommune und die lokale Politik gefordert, Lösungen zu finden. Nicht nur die Anwohner, auch die Schwestern und das Kinderdorf wollen wissen, wie es mit dem Bolzplatz weitergehen kann und woher in Zukunft bezahlbarer Wohnraum kommen soll. „Wir erwarten einen Fahrplan der Kommune, der uns sagt, wie es weitergeht“, so Sr. Katharina.

 

Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.bethanien-kinderdoerfer.de

 

Kirche im Grünen

 

(bigi) Auch im September finden weitere Gottesdienste der Pfarre St. Bartholomäus/St Martin unter freiem Himmel statt. So können auch Menschen, die aufgrund der Coronapandemie Angst haben, in die Kirche zu gehen, an einem Gottesdienst teilnehmen.

 

Samstag, 5. September, 18 Uhr, vor der Kapelle im Brempt

Samstag, 12. September, 18 Uhr, am Lindbruch/Marienkapelle in Niederkrüchten

Samstag, 19. September, 18 Uhr, Kreuz am Hof der Familie van Horrick, Dam 79

Samstag, 26. September, 18 Uhr, Kirmesplatz in Ryth

 

 

Start der neuen Spielgruppen im Winterhalbjahr

 

(bigi) Die Spielgruppen der evangelischen Kirchengemeinde Waldniel sollen – so der derzeitige Stand der Planungen – im Winterhalbjahr wieder beginnen. Gemeinsames Spielen, Singen und Basteln ist dann für Kinder von neun Monaten bis zum Beginn des Kindergartens und deren Eltern wieder mittwochs und donnerstags jeweils von 9 bis 11.15 Uhr im Gemeindezentrum Waldniel möglich. Die Eltern haben dabei Gelegenheit, sich auszutauschen.

Start der Spielgruppen ist am 18. und 19. September. Christine Quade leitet die Mittwochs-Gruppe, Sabine Scholz die Donnerstags-Gruppe. Bitte melden Sie sich bei der Sozialpädagogin der evangelischen Kirchengemeinde Manuela Osinski unter der Nummer 02163 / 579930 oder per E-Mail an manuela.osinski@ekir.de an. Gerne werden Fragen beantwortet. Bitte beachten Sie die wahrscheinlich tagesaktuellen Coronaschutzinformationen. Foto: Evangelische Kirchengemeinde

 

 

Einladung zu einer gemütlichen Open-Air-Andacht

 

(bigi) Will sich die Kirche modern und weltoffen zeigen, muss sie auch mal ungewöhnliche Wege gehen. Das dachten sich auch die Pfarrer Alexander Schweikert der katholischen Kirche und Horst-Ulrich Müller der evangelischen Kirche. Darum wird es nun am Sonntag, 30. August, am Niederkrüchtener Lütterbeach um 19 Uhr eine kurze ökumenische Andacht geben, zu der die beiden Pfarrer und Bürgermeister Kalle Wassong einladen.

 

„Die Kirche muss raus zu den Leuten. Am Lütterbeach versammeln sich viele, die wir sonst nicht in der Kirche haben. Wir nutzen nun diesen funktionierenden Dorftreff, wo viel Gemeinschaft erfahren wird“, so Horst-Ulrich Müller. Er und sein Kollege Schweikert sind für Niederkrüchten zuständig und waren als Pastoren privat schon oft am Lütterbeach. „Ambergs fanden die Idee gut und der letzte Tag dieser Saison eignet sich auch zum Danksagen für einen schönen Sommer“, findet Müller. Passend zur Location wurde bereits ein Psalm für die 20-minütige Andacht ausgesucht. Wer möchte, kann also während der Andacht speisen oder ein kühles Getränk zu sich nehmen. Es ist aber kein Zwang, etwas zu verzehren. Eine Anmeldung ist auch nicht notwendig, es gibt Sitzplätze und Bierbänke, aber auch außerhalb des Kernareals am Lütterbeach, Lindbruch in Niederkrüchten, können die Menschen gerne zuhören. 

 

 

Kreis Viersen untersucht Mobilfunkabdeckung im Kreisgebiet

 

Kreis Viersen. Das Mobilfunknetz nimmt neben der Breitbandversorgung durch kabelgebundene Technologien wie Glasfaser eine bedeutende Rolle ein. Deswegen analysieren derzeit Mitarbeiter die Abdeckung des Kreises Viersen mit aktuellem 4G-Mobilfunknetz (LTE).

 

"Einige Mobilfunkunternehmen verkünden erfreulicherweise bereits 5G-Ausbauabsichten für unser Kreisgebiet. Allerdings sind derzeit noch nicht alle Bereiche im Kreis mit LTE (4G) vollständig erschlossen. Hier wollen wir die Anbieter proaktiv unterstützen und weiße Flecken in den Mobilfunknetzen aufdecken und an die Unternehmen weitergeben, damit die Lücken geschlossen werden können", sagt Landrat Dr. Andreas Coenen. Auch wenn der Blick bereits auf einen kommenden Aufbau eines 5G-Netzes gerichtet wird, muss zunächst für den stetig wachsenden Bedarf an einer schnellen mobilen Datenübertragung eine flächendeckende Versorgung der Mobilfunknutzer mit 4G-Netz gewährleistet werden. "Um den Ausbau durch die Telekommunikationsunternehmen zu Gunsten der Bürger des Kreises Viersen anzuschieben, werden nun genaue Daten darüber gesammelt, wie gut der Empfang im Kreisgebiet tatsächlich ist. Hierzu wird das Kreisgebiet systematisch mit ausgestatteten Smartphones befahren. Die Daten werden gesammelt, analysiert und anschließend die Funklöcher kartiert", erläutert Christian Böker, Leiter des Amtes für digitale Infrastruktur und Verkehrsanlagen des Kreises Viersen.

 

Die Mobilfunkbetreiber sind an diesen Auswertungen interessiert, um insbesondere die Planung in den Außenbereichen besser vornehmen zu können. Auch die tatsächliche Ausbauabsicht wurde von diesen bereits bekundet und soll nun durch die Kreisaktivitäten gestärkt werden.

 

"Interessierte Bürger können uns gerne bei der Analyse der Mobilfunknetze unterstützen und Messdaten zentral einreichen. Wir nutzen diesbezüglich die offene Community "cellmapper.net". Eine ausführliche Beschreibung über das Vorgehen haben wir auf unserer Homepage in der Kategorie "Breitband" bereitgestellt", erklärt Sebastian Cüsters, Breitbandkoordinator des Kreises Viersen. Näher Infomationen unter https://www.kreis-viersen.de/de/inhalt-66/mobilfunkkartierung/

 

Aktion „Night of Light“

Niederkrüchtener illuminiert die Begegnungsstätte

 

(bigi) Mit einem flammenden Appell wenden sich deutschlandweit Selbstständige aus der Veranstaltungsbranche an die Politik zur Rettung der Veranstaltungswirtschaft. Auch der Niederkrüchtener Hanno Labonde beteiligt sich an der Aktion und illuminiert in der Nacht vom 22. auf den 23. Juni die Begegnungsstätte mit der Signalfarbe Rot. 

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Schnitzeljagd zum Schatz

 

Naturpark und ZDF-Sendung Löwenzahn laden Kinder und Familien zum GPS-Caching ein

 

Kreis Viersen.  In Zusammenarbeit mit der ZDF-Kindersendung Löwenzahn bietet der Naturpark Schwalm-Nette eine moderne Form der Schnitzeljagd für Kinder und Familien an. Im Gebiet des Naturparks Schwalm-Nette sind derzeit fünf kleine Schätze versteckt. Mit einem tragbaren GPS-Gerät und einer kurzen oder längeren Wanderung an der frischen Luft sind die Schatztruhen leicht zu finden.

 

Nach dem Auffinden des Schatzes einfach den dort befindlichen Code notieren und auf der Internetseite von Löwenzahn eintragen. Von dort erhält der Schatzsucher dann auch ein kleines Präsent.

 

Ganz nebenbei erleben die schatzsuchenden Familien auf ihrer Suche die Schönheiten des Naturparks Schwalm-Nette. Eine runde Sache für einen kleinen Familienausflug. Weiteres zum Naturpark Schwalm-Nette unter www.npsn.de und zum Geo-Caching für Kinder unter: www.loewenzahn.de

 

Foto: Bernabe Colohua Pixabay / NPSN-Linnemann

 

Fertig mit der Schule und dann?

 

Freiwilliges Ökologisches Jahr – noch Plätze im Kreis Viersen frei

 

Foto: NABU - Naturschutzstation Niederrhein

 

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Heide- und Waldbrand ist gelöscht

Kreis-Feuerwehr fährt die Infrastruktur zurück

 

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Foto: Kreis Viersen 

Lernen zu Hause

 

3malE baut Angebot an digitale Unterrichtsmaterialien aus

 

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Neue Fachkräfte in den Fokus Nehmen

 

Mentoringprogramm 2020 für Studentinnen und Unternehmen aus der Region

 

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Vernetzungstelefon des EFFA

 

(bigi) „Wir sind da!“, teilen die Mitarbeiter des evangelischen Jugendtreffs EFFA mit. „Besondere Zeiten erfordern besondere Mittel und Wege. Wir bieten ein Vernetzungstelefon für alle Menschen an“, so die Diplom-Sozialarbeiterin Andrea Schulz. Die offene Tür des Kinder- und Jugendzentrums EFFA muss leider bis zum 19. April geschlossen bleiben und die kirchlichen Angebote für Kinder und Jugendliche müssen ebenfalls ausfallen. „Aber telefonisch, per WhatsApp und E-Mail an andrea.schulz@ekir.de oder tim.treis@ekir.de sind wir weiterhin für Euch Kinder da und für alle Eure Fragen, Sorgen und Geschichten versuchen wir ein offenes Ohr zu haben“, bietet Andrea Schulz an.

 

Und nicht nur für Kinder und Jugendliche gibt es das Kontaktangebot. „Es gibt auf unserem Gemeindegebiet Menschen, die aufgrund der speziellen Situation plötzlich Hilfe brauchen und andere Menschen, die kleinere Aufgaben, wie etwa Besorgungen für ältere Menschen erledigen, übernehmen möchten. Wir wollen helfen, indem wir die Hilfsmöglichkeiten und Hilfsanfragen innerhalb Waldniels zusammenbringen“, betont Schulz. Telefonische Hilfe könne auch sein, Mut zu machen und ein offenes Ohr für die Menschen aus Waldniel zu haben. Bei Problemen oder Fragen wird an die evangelischen Seelsorger oder zu weiteren Beratungsstellen für Mitbürger generations- und konfessionsunabhängig vermittelt. In der Zeit von 9 bis 14 Uhr sind zwei Sozialarbeiter in der Regel von montags bis freitags in telefonischer Erreichbarkeit.

 

Das EFFA Kinder- und Jugendzentrum ist erreichbar über die Rufnummern 02163/31353, 01781756071 für Andrea Schulz oder 015732364692 für Tim Treis. „Mit dieser Arbeit möchten wir uns solidarisch zeigen und Vorbilder für unsere Mitmenschen und die Jugend sein. Helfen und helfend gesehen werden. Darauf kommt es an, denn jeder kann etwas tun“, ist sich Andrea Schulz sicher.

 

Evangelischer Buntfunk ist breit aufgestellt

 

(bigi) Auch die evangelische Kirchengemeinde in Schwalmtal hat sich etwas einfallen lassen, um weiterhin Kontakt mit den Menschen zu halten. Auf dem YouTube-Kanal „Evangelischer Buntfunk Waldniel“ gibt es mittlerweile eine bunte Mischung an kurzen Beiträgen, die regelmäßig erweitert wird. 

 

Etwa liest Pfarrer Harald Ulland Texte, die der evangelische Pfarrers Dietrich Bonhoeffer im Gefängnis verfasste, in das er wegen seiner Beteiligung am Widerstand gegen die Nazis geworfen wurde. Kurz vor Kriegsende wurde Bonhoeffer umgebracht. Pfarrer Horst Müller berichtet von einem GoSamstag-Gottesdienst, für den Gemeindemitglieder aufgeschrieben hatten, was für sie in einer Ehe wichtig ist. Zehn Wünsche sowie Erfahrungen liest er vor. Dass Jugendzentrum EFFA stellt sich vor, es gibt Musikbeiträge mit dem Kirchenmusiker Walter Meister, Andachten und Fürbitten.

 

Pfarrer Arne Thummes spricht auf dem eigenen YouTube-Kanal etwa über Handhygiene. Man solle zweimal „Happy Birthday to you“ singen – etwa 30 Sekunden - oder zwei Vater Unser sprechen – 42 Sekunden – um richtig saubere Hände zu bekommen. „Ich hab mich dann gefragt, wie wird das dann sein, wenn das ganze mal zu Ende ist? Hängt mir dann vielleicht Happy Birthday völlig aus den Ohren raus und ich kann einfach keinen Geburtstag mehr leiden, weil ich nicht mehr Happy Birthday singen mag?“, fragt Thummes und stellt die Frage auch für das Vater Unser und geht auf das Bedürfnis der Seelenhygiene ein.

 

Paul erzählt

Mit der Handpuppe Paul wird unter anderem „Homeschooling“ thematisiert. Im Gespräch mit der Diplom-Sozialpädagogin Manuela Osinski, die in der Gemeinde für die konfessionelle Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie für die Konfirmandenarbeit zuständig ist, spricht Paul, der auf einem Tisch sitzt, über Schule von zu Hause aus. „Normalerweise gehen Kinder ja in die Schule und die Lehrer bringen Ihnen etwas bei. Aber im Moment sind die Kinder ja zu Hause, deswegen machen sie ihre Aufgaben auch zu Hause und manche Sachen müssen Ihnen die Eltern auch erklären“, beschreibt Osinski auf die Frage von Paul, was Homeschooling ist. „In Deutschland ist da normalerweise verboten, aber jetzt gerade erlaubt, weil irgendwie alles nicht normal ist“, fasst Paul zusammen. In den USA und in Großbritannien ist das immer erlaubt, stellen beide fest. „Wenn wieder alles normal ist, dann darf ich wieder sagen, Mama du hast mir nix zu sagen“, will Paul wissen. Wer genau hinhört, wird schnell herausfinden, dass Pfarrer Arne Thummes den Paul spricht. Der Kanal wird jetzt regelmäßig aktualisiert, die Formate sollen weiter wachsen.

„Damit versuchen wir, aus der Isolation herauszukommen“, macht Pfarrer Thummes neugierig. Als „spannendes Projekt“ bezeichnet er jetzt die Aktivitäten. „Da war bei der Besprechung für die Einrichtung des Buntfunks sehr viel Kreativität im Raum“, freut er sich. 

 

Wir helfen beim Einkauf

 

Sind Sie schon älter? Oder sind sie aufgrund von Vorerkrankungen besonders gefährdet? Dann sollten sie Ihre Kontakte auf das dringend Notwendige beschränken, um die Gefahr einer Ansteckung zu begrenzen. Ehrenamtliche Helfer und Helferinnen bieten ihre Hilfe an, um Einkäufe zu erledigen.

 

Bei Bedarf melden Sie sich in der Zeit zwischen 9 und 14 Uhr bei der Gemeinde Schwalmtal im Familienbüro bei Claudia Schinken unter der Telefonnummer 02163-946 192 oder bei der Senioren- und Pflegeberaterin Barbara Wenzel unter der Nummer 02163-946 195 oder im EFFA Kinder- und Jugendzentrum unter der Nummer 02163/31353. Die Leiterin des EFFA Andrea Schulz ist mobil unter 0178 – 1756071 erreichbar oder per E-Mail an andrea.schulz@ekir.de. Der EFFA-Mitarbeiter Tim Treis ist mobil unter 0157- 32364692 oder per E-Mail an tim.treis@ekir.de erreichbar. Die Koordination dieses Hilfeangebotes erfolgt über das Familienbüro der Gemeinde Schwalmtal in Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendzentrum EFFA der evangelischen Kirchengemeinde.

 

Kirche online: YouTube-Kanal erfolgreich

 

(bigi) Der für Brüggen und Elmpt zuständige evangelische Pastor Bernd Mackscheidt hat bereits seit über einem Jahr einen YouTube-Kanal, auf dem er täglich ein kurzes Gebet zur Verfügung stellt. Jetzt kommen auch Live-Messen hinzu. 

 

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Landschaftsverbände entschädigen Verdienstausfälle, wenn Quarantäne angeordnet worden ist

Rheinland. 4. März 2020. Um eine weitere Ausbreitung des auch in Deutschland festgestellten Corona-Virus zu verhindern, können die zuständigen Behörden Personen vorsorglich unter Quarantäne (Absonderung) stellen. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Selbstständige können dadurch einen Verdienstausfall erleiden. In Nordrhein-Westfalen entschädigen die Landschaftsverbände Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes. Die Zuständigkeit der Landschaftsverbände richtet sich nach dem Sitz der Betriebsstätte.

Wichtig: Die Quarantäne muss durch die zuständigen Gesundheitsämter angeordnet worden sein. Kein Anspruch besteht bei Arbeitsunfähigkeit, Urlaub und vorübergehender Verhinderung nach § 616 BGB.

Für Arbeitgeber/innen und Arbeitnehmer/innen gilt: Für unter Quarantäne gestellte Arbeitnehmer/innen müssen Arbeitgeber/innen im Regelfall im Rahmen der Entgeltfortzahlung für maximal sechs Wochen in Vorleistung gehen. Die ausgezahlten Beträge werden auf Antrag vom zuständigen Landschaftsverband erstattet. Ab der siebten Woche wird die Entschädigung direkt an die Betroffenen gezahlt. Die Entschädigung entspricht der Höhe des gesetzlichen Krankengeldes.

 

  • Für Selbstständige gilt: Sie stellen den Antrag direkt beim zuständigen Landschaftsverband
  • Für Beamte/innen gilt: Sie haben keinen Anspruch auf Erstattung eines Verdienstausfalles

 

Anträge auf Entschädigung müssen schriftlich innerhalb von drei Monaten nach Ende der Quarantäne beziehungsweise Absonderung beim zuständigen Landschaftsverband gestellt werden.

Weitere Informationen und Antragsformulare zum Download hat der LVR auf seiner Internetseite zur Verfügung gestellt: www.soziale-entschaedigung.lvr.de

Wegen der Vielzahl der Anfragen bittet der LVR um Anfragen per Mail an den LVR-Fachbereich Soziale Entschädigung: ser@lvr.de

Telefonische Auskünfte erteilt der LVR über die Servicenummer 0221 809-5444 (Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr).

Night Mover sorgt für sichere Heimfahrt

Kreis Viersen erweitert sein Angebot über die Karnevalszeit

 

Kreis Viersen. Seit September 2019 gibt es im Kreis Viersen das Projekt Nightmover. Junge Menschen aus dem Kreis Viersen können an Wochenenden und vor Feiertagen billiger mit dem Taxi von der Party nach Hause fahren. In der fünften Jahreszeit erweitert der Kreis Viersen nun sein Angebot. Von Altweiber, 20. Februar, 18 Uhr, bis Aschermittwoch, 26. Februar, 6 Uhr, steht die App den jungen Jecken zur Verfügung. Damit werden Taxifahrten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter zwischen 16 und 26 Jahren mit einem Zuschuss von 5 Euro unterstützt.

 

"Wir möchten gerade in der Karnevalszeit den jungen Menschen die Möglichkeit bieten, sicher nach Hause zu kommen″, sagt Landrat Dr. Andreas Coenen. Die Nutzung ist ganz einfach: Die App zeigt an, welche Taxiunternehmen im Kreis Viersen für NightMover fahren. Im Taxi müssen alle Mitfahrer mit ihrer App einen QR-Code scannen. Der letzte Mitfahrer bestätigt vor dem Aussteigen mit dem Scan eines weiteren QR-Codes den ermäßigten Fahrpreis. Die App leitet die Daten an den Kreis Viersen weiter, der den Zuschuss automatisch mit den Taxiunternehmen abrechnet.

 

Die App ist verfügbar bei Google Play unter „Night Mover Kreis Viersen“ https://play.google.com/store/apps/details?id=de.appplusmobile.nightmoverviersen&hl=de oder im App Store von Apple unter „Night Mover Kreis Viersen” https://apps.apple.com/de/app/night-mover-kreis-viersen/id1476317123

Mobilität im Westkreis

Fahrer für Bürgerauto gesucht

 

(bigi) Die Idee entstand etwa im Jahr 2018. Was genau können wir tun, um die Mobilität vor allem für mobilitätseingeschränkte Personen im Westkreis zu verbessern? Nach einem Abstimmungsprozess mit der Bezirksregierung kann dazu zum 1. April ein neues Projekt starten: Das Bürgerauto.

 

Mit einem Fahrerstamm von zwölf ehrenamtlichen Fahrern plus möglichen Vertretungen möchten die Westkommunen Brüggen, Schwalmtal und Niederkrüchten ein Angebot für Menschen schaffen, die keine Möglichkeit haben etwa zum Arzt oder zu einer kulturellen Veranstaltung, zum Einkaufen oder zu einem Treffen in der Altenstube oder zum Friedhof zu kommen. Dabei muss nicht zwingend eine Behinderung vorliegen. Natürlich hofft man jetzt auch, dass das Angebot nicht missbraucht wird. „Es ist ein Angebot für diejenigen, die keine Unterstützung von der Familie haben, weit entfernt vom ÖPNV wohne und keine andere Möglichkeit haben, etwa zum Arzt zu kommen“, beschreibt Bürgermeister Kalle Wassong.

 

Mindestens ein Tag vor einem Termin sollte die Fahrt vereinbart werden. „Wir wollen lernfähig sein und auf Angebot und Nachfrage reagieren“, so Regionalmanager Dr. Sebastian Moritz, der die Koordination des Projektes der Vital-Region Schwalm-Mittlerer Niederrhein übernimmt. Die Kosten für eine Fahrt betragen einen Euro innerhalb einer Gemeinde, zwei Euro für Fahrten über die Gemeindegrenze hinaus. Auch der Boisheimer Bahnhof soll angefahren werden können. Man wird zuhause vor der Haustüre abgeholt, ein Klapprollstuhl oder ein Rollator können mitgenommen werden.

 

Das Fahrzeug – ein Renault Kangoo ZE Maxi, fünftürig mit Schiebetür – wird jeden Morgen im Brüggen bereitgestellt, da es hier an der Wallbox für Elektrofahrzeuge aufgeladen werden kann. Die Zentrale der Brüggener Gemeindeverwaltung koordiniert die Fahrten in Brüggen, Schwalmtal und Niederkrüchten. Die Brüggener JedermannHilfe wird die Einsätze der Fahrer koordinieren und die Fahrer auch betreuen. Auch die drei Bürgermeister Frank Gellen, Kalle Wassong und Michael Pesch wollen stundenweise als Fahrer für das Bürgerauto zur Verfügung stehen. Wer ehrenamtlich als Fahrer zur Verfügung stehen möchte, sollte über Ortskenntnisse verfügen und in dem Zeitfenster von 8 bis 17 Uhr unter der Woche Fahrten anbieten können. Bei den Bürgermeistern können sich interessierte Menschen – gerne auch jüngere Leute - melden. Die Einführung der Fahrer ist für den März geplant.

 

Das rund 30.000 Euro teure Fahrzeug wird mit einem Fördermittelzuschuss von 65 Prozent finanziert. Die Projektförderung läuft bis zum 31. März 2022. Als Sponsoren helfen die Sparkasse Krefeld und die NEW dabei, das Projekt zu realisieren. „Die Ärzte hatten ursprünglich darum gebeten dabei zu helfen, Patienten in die Praxen zu bringen“, so Bürgermeister Frank Gellen. Die Idee des Bürgerautos kommt aus dem Schwarzwald, wo man gute Erfahrungen mit dem Projekt gemacht hat.

 

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Hier an der Ladestation wird künftig das Bürgerauto zu finden sein. Siegfried Michiels und Roland van Zoggel von der JedermannHilfe Brüggen, Regionalmanager Dr. Sebastian Moritz und die Bürgermeister Frank Gellen, Karl-Heinz Wassong und Michael Pesch hoffen auf Ehrenamtliche, die Fahrten für mobilitätseingeschränkte Personen anbieten möchten. Foto: Birgit Sroka

 

Bewusst mit der Natur umgehen

Naturpark Schwalm-Nette bringt Unterrichtsprogramm für Schulen heraus

 

Niederrhein. Seit der Umweltbewegung "Fridays for future" um die junge schwedische Aktivistin Greta Thunberg interessieren sich Schülerinnen und Schüler verstärkt für Klimawandel und nachhaltige Entwicklung. Der Naturpark Schwalm-Nette bietet bereits seit 32 Jahren ein abwechslungsreiches Programm rund um die Natur für Schulen an. Ob Amphibien hautnah erleben, Pflanzen und Insekten bestimmen, die Qualität eines Fließgewässers untersuchen oder achtsam und nachhaltig mit der Natur umgehen, all das und vieles mehr bietet das aktuelle Programm. Es wird in diesen Tagen an die Schulen im Naturparkgebiet verschickt. Lehrerinnen und Lehrer, die sich für die Angebote des Naturparks interessieren, können sich bei Naturparklehrer Karl-Wilhelm Kolb melden: Geschäftsstelle Naturpark Schwalm-Nette, Willy-Brandt-Ring 15, in 41747 Viersen, telefonisch unter 02162/81709-414, per Fax unter 02162/81709-424 oder per E-Mail kwk@npsn.de. Weitere Informationen gibt es auch auf der Homepage www.npsn.de.

 

"Wir sind nur bereit das zu schützen, was wir kennen und lieben gelernt haben", sagt Kolb. "Mein Anliegen ist es, einen bewussten und achtsamen Umgang mit der Natur zu vermitteln." Bei den Kursen lernen die Kinder am originalen Objekt im Naturpark. "Das macht neugierig, bringt Spaß und Bewegung, spricht die Sinne an und sensibilisiert für die Bedeutung von biologischer Vielfalt." Neben den Informationen über Tiere und Pflanzen sowie ökologische Zusammenhängen setzt die Naturbildung des Naturparks auf positive und einprägsame Erlebnisse in und mit der Natur. Auch am Niederrhein ist die biologische Vielfalt durch Wetterextreme gefährdet. Klimawandel sowie Wald- und Insektensterben sind daher wichtige Umweltthemen für den Naturpark, was sich im Programm widerspiegelt. "Wer versteht, welche Auswirkungen das eigene Handeln hat, trifft seine Entscheidungen bewusster und mit Blick auf die Zukunft. Vor allem die jungen Menschen sollen die intakte Natur als Wert schätzen lernen um verantwortungsvoll damit umzugehen ", so Kolb.

 

Hintergrund:

Das Team des Naturparks vermittelt den Bewohnern und Besuchern des Schwalm-Nette-Gebiets in den Informationseinrichtungen mit dem Unterrichtsprogramm und mit einem Veranstaltungskalender Kenntnisse rund um die heimische Natur und Kultur. Mit den Angeboten kommt der Naturpark seiner Aufgabe nach, Bildung für nachhaltige Entwicklung zu leisten. Gleichzeitig sorgt der Naturpark dafür, dass Natur und Landschaft als wesentlicher Erholungsfaktor erhalten bleiben. Inzwischen haben über 51.000 Schüler am Unterrichtsprogramm des Zweckverbands teilgenommen. Dazu kommen nochmals mehr als 6.000 Lehrerinnen und Lehrer, die Veranstaltungen und Fortbildungen besucht haben.

 

Naturparklehrer

Naturparklehrer Karl-Wilhelm Kolb mit Schülern der Grundschule Waldniel bei der Untersuchung eines Gewässers im Kaiserpark. Foto: Naturpark Schwalm-Nette

 

 

 

 

Traditionell muss die Gemeinde Schwalmtal den Rathausschlüssel bei den Schwalmtaler Möhnen mit flüssiger Währung auslösen, bevor sie ihn Altweiber erneut versuchen zu erobern. Wie die wirklich harten Verhandlungen ausgegangen sind - es bleibt nicht nur beim Sekt - das erfahrt ihr in der Februar-Ausgabe von ose Mont!

Anzeigen- und Redaktionsschluss ist Dienstag, 4.2.!!!

Übrigens: Altweiber können sich gerne gewandete Möhnen dem Rathaussturm anschließen. Ab 13 Uhr treffen sich die alterslosen Damen bei Angelo und Maria in der Pumpenstraße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine Vollmaske muss auch nicht getragen werden. Über Verstärkung würden sich die Möhnen sehr freuen!

 

 

 

 

Neue Veranstaltungen für Grenzpendler in 2020

 

Im Jahr 2020 veranstaltet der GrenzInfoPunkt der euregio rhein-maas-nord mehrere Informationsveranstaltungen in Mönchengladbach und 30 Sprechstunden in Venlo und Roermond. Die Termine sind für Menschen gedacht, die in den Niederlanden oder Deutschland arbeiten, wohnen oder studieren möchten oder bereits Grenzpendler sind. Ebenso sind (ehemalige) Grenzarbeiter, mit ihren Fragen - zum Beispiel zur Rente, willkommen. Beim GrenzInfoPunkt (GIP) gibt es kostenlose Informationen rund um Steuern und Sozialversicherungen. In Mönchengladbach findet die Informationsveranstaltung beim Berufsinformationszentrum (BIZ) statt; in Venlo und Roermond beim UWV WERKbedrijf.

 

Für eine persönliche Beratung ist eine Terminvereinbarung im Büro der euregio rhein-maas-nord möglich. Die Berater des GIPs sind telefonisch erreichbar unter Tel.: 0049 (0)21 61 69 85 503 oder per Email grenzinfopunkt@euregio-rmn.eu. Termine und Öffnungszeiten: www.grenzinfopunkt.eu. Seit dem 6. Januar ist auch der Service Grenzarbeit (SGA) beim UWV in Venlo gestartet, bei dem es um konkrete Arbeitsvermittlung jenseits der Grenze geht. Der SGA ist eine Kooperation zwischen der Agentur für Arbeit, dem UWV und dem GIP.

 

Wiedereinstiegsberatung "Kaffee um 10"

 

Kreis Viersen. Das Jahr 2020 startet mit der Wiedereinstiegsberatung "Kaffee um 10". Das Kaffee-Treffen ist eine Aktion des Arbeitskreises der Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Viersen in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit. Es richtet sich an Frauen, die aufgrund einer Familienphase oder Pflegetätigkeit beruflich nicht aktiv waren und sich jetzt vorstellen können, wieder zu starten.

 

Die Agentur für Arbeit bietet vielfältige Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten zum Thema Wiedereinstieg in den Beruf. Eine weite Anreise nach Krefeld ist aber oft schon das erste Hindernis. Daher möchte der Arbeitskreis der Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Viersen in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit zu offenen Beratungsmöglichkeiten vor Ort einladen. Die Wiedereinstiegsberaterinnen der Agentur für Arbeit beantworten dabei Fragen wie: "Wo stehe ich, wohin will ich und wer kann mich unterstützen?" Alle interessierten Frauen sind dazu eingeladen.

 

Das Beratungsteam von "Kaffee um 10" ist an folgenden Tagen jeweils ab 10 Uhr vor Ort:

 

Mittwoch, 22. April, Café Mokka, Rathausmarkt 1, 41747 Viersen

Freitag, 15. Mai, Café Floral, von-Bocholtz-Str. 17, 41334 Nettetal

Freitag, 12. Juni, Café Mariandl, Harikseestraße 51, 41372 Niederkrüchten

Mittwoch, 18. November, Café Ferne Welten, Marktstraße 4, 41366 Schwalmtal

 

Haben Sie in den letzten Jahren die „Firma Familie“ gemanagt, sich um die Erziehung Ihrer Kinder gekümmert oder pflegebedürftige Angehörige betreut, und suchen jetzt den Weg zurück ins Berufsleben? Dann ist das offene Beratungsangebot „Kaffee um 10“ genau das Richtige für Sie. Denn häufig ist der berufliche Wiedereinstieg mit Fragen und Unsicherheiten verbunden:

 

• Wie kann ich Beruf und Familie vereinbaren?

• Kann ich an meine früher erworbenen Qualifikationen anknüpfen und einen passenden Arbeitsplatz finden?

• Wie kann ich meine Kenntnisse aktualisieren, mich weiterbilden oder auch nach Alternativen in der veränderten Arbeitswelt / veränderten Arbeitszeiten suchen?

• Welche Perspektiven bieten sich auf dem Arbeitsmarkt?

• Welche meiner Stärken und Kompetenzen, die ich während meiner Auszeit erworben habe, machen mich auf dem Arbeitsmarkt zusätzlich interessant?

 

Planen Sie Ihren Wiedereinstieg frühzeitig und sorgfältig. Erkennen Sie Ihre verborgenen Ressourcen und Potenziale und nutzen Sie unsere Begleitung, Schritt für Schritt den Weg zurück in den Beruf!

Traum geht in Erfüllung

 

(bigi) Mit dem 109. Schuss ging für Hubertus Nelißen ein Kindheitstraum in Erfüllung. Beim Vogelschuss der St. Gertrudis Bruderschaft Dilkrath 1438 holte er den störrischen Vogel von der Stange. Als König der grünen Offiziere Dilkrath freut er sich mit Minister Udo Anstötz und Hermann-Josef Steeger auf das Schützenfest nächstes Jahr. Königsadjutant ist sein Sohn Alexander Nelißen.

 

Foto: Birgit Sroka

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