Aktuelles aus der Region

Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus der Region Schwalmtal/Niederkrüchten/Brüggen. 

 

 

Belle und das Biest

Eine ganz normale Probe zu dem Musical „Belle und das Biest. Und doch gibt es Gänsehaut bei den jungen und älteren Spielern, die als Oldtimer der Theater AG die über 42-jährige Geschichte der AG fortsetzen. Es gibt Gänsehaut, wenn „das Biest“ singt. Stefan Hellmonds, Lehrer am Gymnasium St.Wolfhelm, ist ein Theatermann aus Passion, ein überzeugendes Biest und ein grandioser Tenor.

 

An seiner Seite spielt Annika Liebens - zum Jubiläum 2016 war sie noch das Gretchen in Goethes „Faust“ - die wunderschöne junge Frau, die sich anschickt, das Biest und sein ganzes Schloss vom Fluch der Fee zu befreien. Vor einem halben Jahr hat sie mit einem glänzenden Abitur ihre Schulzeit am Wolfhelm abgeschlossen. Keine der Proben hat sie dabei  ausgelassen, selbst nicht am Abend vor ihrer mündlichen Prüfung. Nun hat sie ein Studium begonnen und ist wiederum pünktlich auf der Bühne. 

 

Das von Leiter Lothar Lange gewählte Stück  von der schönen Belle und dem Prinzen, der zum Biest wurde, sollte ein Publikumsmagnet und für die Spieler eine echte Herausforderung sein. Dazu sollte es natürlich auch noch anspruchsvoll sein. Und das alles ist es wohl auch. Der von Lange völlig neu verfasste Text stützt sich zwar auf einige Vorlagen, zumal da bekannte und beliebte Lieder eingearbeitet wurden, weicht aber in wichtigen Passagen weit von der bekannten Zeichentrick- und der aktuellen Filmversion ab. Literatur  - ganz besonders das Shakespeare-Drama „Romeo und Julia“ - spielt eine wichtige Rolle und zieht sich wie ein roter Faden durchs ganze Stück. Schließlich ist Belle ja ein Bücherwurm.

 

Bekanntlich ist Theater ja der Ort, an dem Unmögliches möglich wird. Manchmal jedoch geschehen aber Dinge, die selbst einem abgebrühten Regisseur einige schlaflose Nächte bereiten. So musste die Rolle des machohaften Gaston zwangsläufig doppelt besetzt werden, da Thomas Schaut, der dafür vorgesehene Spieler, berufsbedingt bei der Premiere fehlt. So kommt es, dass Frank Ludwig Stürmer, der eigentlich als Belles Vater besetzt ist, am Freitag den unsympathischen Aufschneider und Frauenhelden Gaston geben muss. Er sieht das sportlich und als einmalige schauspielerische Herausforderung, so kurz hintereinander zwei völlig gegensätzliche Typen zu verkörpern. Für die Vaterrolle muss dann eben der Regisseur einspringen. Aus den Filmen weiß der Zuschauer, dass Gaston am Schluss durch einen grausamen Tod für seine Vergehen büßt. Nicht so in der Inszenierung der AG. Hier wird  eine stimmige und vor allem lustige Alternative geboten, die die kleinen und großen Besucher sicherlich zufrieden in die Vorweihnachtszeit entlässt.

 

Mit Wolfhelm Ostendarp und seiner Bethanien-Kinderdorf-Band LaTaste haben die Oldtimer der Theater AG einen bewährten Partner an ihrer Seite.  Schon 1996 haben Spieler und Musiker im „Dschungelbuch“ zum ersten Mal zusammen gearbeitet. Und nun fiebern alle gemeinsam den Aufführungen am zweiten Adventswochenende entgegen und möchten zu gern wissen, ob das Publikum auch Gänsehaut bekommt, wenn das Biest singt. 

Die genauen Zeiten, wann am zweiten Adventswochenende gespielt wird und die Eintrittspreise sind im Veranstaltungskalender zu finden! 
www.osemont.de/veranstaltungskalender-westkreis/


Foto: Pressefoto

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Kreis-Grüne möchten Radschnellweg

 

Die Rufe nach Radschnellwegen im Kreis Viersen werden lauter. So zum Beispiel aus Niederkrüchten, wo die CDU einen Radschnellweg von Mönchengladbach nach Roermond ins Spiel gebracht hat. „Die Menschen würden für die Wege der näheren Umgebung gerne noch häufiger aufs Rad steigen. Hierfür müssen aber die Rahmenbedingungen stimmen“, fordert Reiner Neuß von der Kreisarbeitsgemeinschaft der Grünen im Kreis Viersen. Der Radschnellweg, als Baustein eines nachhaltigen und zukunftsfähigen Verkehrskonzepts, verlangt unter anderem eine Mindestbreite von vier Metern, einen speziellen Oberflächenbelag und Vorfahrtsregelungen zu Gunsten des Radverkehrs. Querungen von Bundesstraßen sind grundsätzlich zu meiden.

 

Schnelle und sichere Radwege, die zeitnah zu realisieren sind, sollen zunächst auf Zielpunkte wie Bahnhöfe, Schulen, Einkaufsgelegenheiten, Freizeitstätten und Gewerbegebiete ausgerichtet werden. Hierzu gehören auch sichere Abstellmöglichkeiten an Umsteigepunkten. An Bahnhöfen sind entsprechende Fahrradboxen in ausreichender Anzahl zu installieren. Sicherheit und Sichtbarkeit sollen dabei Vorrang haben. „Was wir brauchen ist eine zeitnahe Lösung, die mehr Menschen, gerade im Alltag, auf das Rad bringt. So etwas gelingt auch in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Straßen NRW, der in Schwalmtal die Kosten für den Bau, für das Personal und für die Verwaltung trägt“, erläutert der Kreisvorsitzende Jürgen Heinen von Bündnis 90/Die Grünen. Heinen macht aber auch deutlich, dass dieses Handlungsfeld nicht isoliert betrachtet werden darf. Auch das Thema "Wohnen im Kreis Viersen" würde hierdurch bei konsequenter Umsetzung attraktiver werden. Verkehrspolitik sei schließlich immer auch Siedlungspolitik.

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Entscheidung im Frühjahr

Verbandsversammlung vertagt Beschluss über Namensänderung in Naturpark Niederrhein

 

Brüggen. Der Naturpark Schwalm-Nette (NPSN) behält vorerst seinen Namen. Die Verbandsversammlung hat die Entscheidung über die mögliche Umbenennung in Naturpark Niederrhein auf das Frühjahr vertagt. "Wir werden eine fundierte Entscheidung nach intensiver Beratung fällen", sagte Dr. Andreas Coenen, Verbandsvorsteher des Naturparks und Landrat des Kreises Viersen, auf der Sitzung in Schloss Dilborn.

 

Der Verband Deutscher Naturparke (VDN) und die Agentur für Freizeit- und Tourismusberatung ift haben sich in ihren Stellungnahmen bereits für die Marke Naturpark Niederrhein stark gemacht. Eine weitere Position wird nun Andreas Reiter vom ZTB Zukunftsbüro liefern. Er hat seinen Vortrag für die Frühjahrssitzung der Verbandsversammlung am Donnerstag, 4. April 2019, zugesagt.

Ganz gleich, wie der Naturpark künftig heißen wird, die Naturparkschau 2021 wird nicht am Niederrhein stattfinden. Michael Puschmann, NPSN-Geschäftsführer, hatte diese Nachricht vom Landesumweltministerium im Vorfeld der Verbandsversammlung erhalten. "Wir haben- wie auch andere Naturparke - eine sehr gute Bewerbung eingereicht. Allerdings kann am Ende nur einer gewinnen und die Naturparkschau ausrichten." Der Sieger wird noch bekannt gegeben.

 

Dr. Coenen warb dafür, das Modell der Naturparkschau beim Land generell zu überdenken. Der Aufwand für die Bewerbung sei zu hoch, wenn am Ende mehrere Bewerber leer ausgehen. Dr. Ferdinand Schmitz, Vorsitzender der Verbandsversammlung, unterstützte die Kritik: "So eine Bewerbung ist viel Arbeit vor allem für die Geschäftsstelle, aber auch für die Verbandsversammlung. Ich hoffe, das Land kommt zu einem anderen Finanzierungsmodell."

Dr. Coenen hob in seinem Jahresbericht die Re-Zertifizierungen im Jahr 2018 hervor: Sowohl die neun Wanderwege mit Premium-Siegel als auch die Marke "Qualitäts-Naturpark" wurden dem NPSN erneut bescheinigt. Zudem betonte der Verbandsvorsteher die gute Bildungsarbeit. Die Schulangebote wurden hervorragend angenommen. Zudem sind die ersten fünf Naturpark-Kitas zertifiziert und mit dem städtischen Kindergarten Merbeck aus Wegberg ist die sechste nun auf den Weg gebracht. Sehr gut wird auch das neue Naturpark Tor in Wassenberg angenommen. Ein wichtiger Meilenstein – die Zertifizierung mit der i-Marke durch den Deutschen Tourismusverband – steht im kommenden Jahr an.

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Anerkennung für den Sportverein

KreisSportBund Viersen freut sich über Rekordergebnis

 

Kreis Viersen. Die Sportvereine aus dem Kreis Viersen haben einen Grund zur Freude. 66.000,- Euro Fördergelder kommen 32 Vereinen zugute. "Das ist ein Rekordergebnis für den Kreis Viersen und eine Anerkennung der Vereinsarbeit", sagt Klaudia Schleuter, Geschäftsführerin des KreisSportBundes Viersen. In diesem Jahr stellte die Staatskanzlei für den Vereinssport Gelder mit einem Gesamtvolumen von zwei Millionen Euro zur Verfügung. Unter dem Motto "1.000 x 1.000" konnten einzelne Vereine bis zu 3.000 Euro für ihre Arbeit erhalten. Die Anträge konnten erstmals direkt beim Landessportbund NRW eingereicht werden und davon machten die Sportvereine reichlich Gebrauch. Jeder Verein konnte bis zu drei Anträge stellen und dabei auf die Unterstützung des KreisSportBundes zählen.

Die Fördergelder verteilten sich auf folgende Programm-Schwerpunkte:

 

20.000,- Euro für Kooperationsprojekte mit Schulen

14.000,- Euro für Kooperationsmaßnahmen mit Kindertageseinrichtungen

12.000,- Euro für Sport mit Älteren

  9.000,- Euro für Gesundheitssport

  6.000,- Euro für Maßnahmen mit einer integrativen Ausrichtung

  3.000,- Euro für Projekte im Bereich Inklusion

  2.000,- Euro für Aktionen im Bereich Kinderbewegungsabzeichen (Kibaz)

 

Gregor Krolewski, Referent beim KreisSportBund Viersen, freut sich über das gute Ergebnis: "Die beachtliche Anzahl an geförderten Projekten zeigt, wie engagiert und vielseitig die Sportvereine im Kreis Viersen aufgestellt sind". Der KSB begleitet und berät die Sportvereine bei der Antragstellung förderfähiger Projekte. Informationen finden Interessierte unter www.ksb-viersen.de

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Fördermittel für alle Anträge auf Wohnraumförderung im Kreis Viersen verfügbar

Land verbessert die Förderung für den Wohnungsbau

 

Kreis Viersen. Im Kreis Viersen konnten bislang für alle Bauherren, die einen Antrag auf Wohnraumförderung gestellt haben, Fördermittel generiert werden. Dies gilt auch für Anträge, die über das ursprüngliche Budget der Fördersumme des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung (MHKBG) hinausgehen. Die Nachfrage nach Mitteln aus dem Wohnraumförderungsprogramm des Landes  NRW hat, insbesondere im Bereich der Eigenheimförderung, 2018 zugenommen.

 

Für 2019 werden landesweit erneut 730 Millionen Euro für die Förderung von Mietwohnungen, 100 Millionen Euro für die Eigentumsförderung, 100 Millionen Euro für die Modernisierung von bestehenden Gebäuden (Eigenheim und Mietwohnung), 120 Millionen für Quartiersmaßnahmen sowie 50 Millionen Euro für den studentischen Wohnungsbau zur Verfügung gestellt. Attraktiv sind insbesondere die verschiedenen Tilgungsnachlässe von 15 bis 50 Prozent der Darlehenssumme bei den Fördermaßnahmen.

 

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Investoren, die im Jahr 2019 einen Neubau, einen Kauf oder eine Modernisierung planen, können sich bei der Wohnungsbauförderung des Kreises Viersen vorab telefonisch unter 02162/39-1115, -1125 (für Eigentums- und Modernisierungsmaßnahmen), sowie unter 39 -1122, -1125 und -1807 (für den Mietwohnungsbau) oder nach Terminabsprache persönlich über die Fördermöglichkeiten beraten lassen.

 

In diesem Zusammenhang weist die Wohnungsbauförderung des Kreises Viersen nochmals ausdrücklich darauf hin, dass auch die für 2019 vorgesehenen Maßnahmen nach Möglichkeit schon frühzeitig besprochen und gegebenenfalls angemeldet werden sollten. Je eher die Anträge gestellt werden, desto wahrscheinlicher ist eine anschließende Bewilligung im Rahmen des Budgets. Darüber hinaus gehende Fördermittel muss der Kreis im Laufe des Jahres in der Regel separat beim Ministerium beantragen.

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Schönauer trafen sich

 

Bei herrlichem Wetter trafen sich die ehemaligen Schönauer aus Oberschlesien in Schwalmtal-Schellerbaum zu ihrer Hedwigkirmes. Sprecher Franz Rosenberger begrüßte die Gäste. 27 waren gekommen, viele hatten sich aus Altersgründen entschuldigt, eine gehen mittlerweile auf die 100 Jahre zu. Bei leckerem Mohn- und Quarkkuchen und Torten nach schlesischer Art wurden alte Gedanken und so manche alten Geschichten von der Schönauer Kirmes in der Heimat kundgetan. Wie immer trug Hannchen Lensges aus Schaag einige Sachen auf Schönauer Dialekt vor, besonders kam das Rezept von der Knoblauch-Suppe an. Man bat Franz Rosenberger, die Zusammenkunft noch lange aufrecht zu halten, so bliebe der Gedanke an die alte Heimat. 

Die nächste Hedwigkirmes soll 2019 am 6. Oktober stattfinden. 

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Im Advent in die Bundeshauptstadt Berlin

 

Vom 14. - 16. Dezember 2018 bietet der heimische Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer interessierten Bürgern die Möglichkeit, sich einen Einblick über seine Arbeit im Deutschen Bundestag in Berlin zu verschaffen. Neben dem Besuch im Reichstagsgebäude und einer persönlichen Führung enthält das Programm eine Stadtrundfahrt und weitere Höhepunkte. Die Unterbringung erfolgt im Hotel „Novotel“ an der Anhalter Straße mitten im Zentrum der Hauptstadt. Der Potsdamer Platz, das Regierungsviertel, Brandenburger Tor und viele weitere Sehenswürdigkeiten sind fußläufig gut zu erreichen.

 

Der Preis für ein Doppelzimmer beträgt 168 Euro. Der Preis für ein Einzelzimmer beträgt 218 Euro. Es sind noch zwei Einzelzimmer frei. Aus diesem Grunde bitten wir um eine kurzfristige Anmeldung unter wiggers@cdu-kreisviersen.de oder telefonisch: 02162 29011.

 

Uwe Schummer und sein Team freuen sich darauf, Sie am 3. Adventswochenende in Berlin begrüßen zu dürfen. 

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HEUTE, 12. Oktober, Vorverkauf für Brüggener Kabarett-Programm 

 

(bigi) Mit sieben Veranstaltungen für das Jahr 2019 - im Kabarett-Abo für 169 Euro - startet der Karten-Vorverkauf des Kulturforums Schloss Dilborn am 11. und 12. Oktober von 17 bis 19 Uhr im Kultschloss an der Dilborner Straße. Außerdem gibt es noch vier Einzelveranstaltungen zum Preis von jeweils 24,50 Euro.

 

Stolz ist Hermann Schröder, Geschäftsführer der gemeinnützigen Gesellschaft, wieder ein abwechslungsreiches Programm für das kommende Jahr auf die Beine gestellt zu haben. Teils politisch, zeitkritisch, anregend und spitzfindig nehmen die Künstler auf der Kleinkunstbühne für Kabarett, Musik und Theater in Brüggen den Alltag aufs Korn. 196 Plätze hat der Theatersaal im Schloss Dilborn. Die heimelige und intime Atmosphäre ist bei den Besuchern und Künstlern gleichermaßen beliebt. Für das Kabarett-Abo sind nur noch etwa 70 Tickets erhältlich.

 

Der Grimme-Preisträger Moritz Netenjakob wird am 16. Februar mit seinem Programm „Das Ufo parkt falsch“ einen Mix aus brüllend komischen Beobachtungen, verrückten Einfällen und liebenswerten Figuren präsentieren. Ob es eine Ufo-Attacke ist, die unter anderem von Rainer Calmund abgewehrt wird oder der Fußballreporter, der Hänsel und Gretel erzählt – Netenjakob ist für seinen intelligenten Humor bekannt. Am 21. März will Lars Reichow im “Wunschkonzert – Best of Klaviator“ alles geben. Das Liebeslied, das mit der letzten Pointe das Zwerchfell erschüttert oder auch die gebeichtete Frauengeschichte, Reichow tritt als Kabarettist, Pianist und Sänger auf. Er vertritt dabei Weltoffenheit und findet klare Worte gegen Nationalismus und Rassismus.

Nora Boekler wird am 6. April erwartet. In ihrer Show „5 Sterne Fiasko“ macht sie Schluss mit Ängstlichkeit und will sich im fünf-Sterne-Urlaub selbst finden. Yoga, Aperol-Spritz und auch ein Nackt-Töpferkurs gehören dazu. Zwei rasante Stunden voller skurriler Lebenserfahrungen erwartet das Publikum.

 

Am 11. Mai ist es dann Sia Korthaus, die „Lust auf Laster“ hat. In ihrem neuen Programm dreht sich alles um die Verlockungen des Lebens. Tipps ihrer hemmungslosen Oma fließen mit ein und die kleine schüchterne Britta könnte sich als Handpuppe im Laufe des Abends zu einem Vamp entwickeln. „Sehr erfreut!“ heißt die Show der neuen Comedy-Tour von Ingolf Lück, die am 29. Juni im Kultschloss zu sehen sein wird. Er teilt aus, charmant aber direkt. Und widmet sich dabei den großen und nicht so ganz drängenden Themen der Welt. Ingolf Lück bietet Rat bei Fragen wie „Warum muss Bio immer so klingen, als ob man dafür erst mit dem Kiffen anfangen muss?“

Am 7. September geht Jens Neutag „Mit Volldampf“ in die Offensive. Trump, Erdogan und die Rechtspopulisten Europas bekommen dann ihr Fett ab. Als „Dampfreiniger des deutschen Kabaretts“ will er in die Politik. Ohne den erhobenen Zeigefinger bringt er sein Publikum gleichermaßen zum Nachdenken und zum Lachen.

 

„SEK – Die Populistenjäger“ nennen die drei vom Kom(m)ödchen ihr neues Programm. Daniel Graf, Martin Maier-Bode und Heiko Seidel haben diese kabarettistische Notgemeinschaft SEK gegründet. Mit brandneuen Sketchen und Nummern blasen sie zum Halali auf die selbsternannten Merkeljäger, Reichs- und Wutbürger. Die erste Einzelveranstaltungen findet am 11. Oktober mit „Frauen an die Steuer“ statt. Melanie Haupt, Judith Jakob und Stephanie Theiß suchen einen Weg durch die unendlichen Weiten des Steuerdschungels. Am 22. und 24. November wird nochmal das SEK vom Kom(m)ödchen zu sehen sein und Jürgen Becker geht der Kulturgeschichte der Fortpflanzung am 7. Dezember auf den Grund.

 

Karten für die Einzelveranstaltungen und für das Kabarett-Abo sind im Kultschloss heute, 12. Oktober von 17 bis 19 Uhr erhältlich. Anschließend sind die Restkarten ab dem 15. Oktober in der Buchhandlung in Brüggen erhältlich. Telefonisch können Tickets bei Hermann Schröder unter der Telefonnummer 0174 / 921 84 01 bestellt werden.

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Neubau: Radweg an der K 9 in Schwalmtal

Zuwendungsbescheid aus Düsseldorf ist da

 

Schwalmtal. Der geplante Neubau des fehlenden Radwegeteilstücks entlang der Kreisstraße 9 (K 9) in Schwalmtal-Hagen kann beginnen. Nachdem der Planfeststellungsbeschluss im April dieses Jahres rechtskräftig wurde, hat die Bezirksregierung Düsseldorf nun die beantragte Förderung genehmigt.

 

Mit dem Bewilligungsbescheid aus Düsseldorf fällt der Startschuss für die Ausschreibung der Baumaßnahme. Nach erfolgter Vergabe werden der weitere Ablauf mit der Baufirma abgestimmt und die Anwohner über die zeitliche Abfolge der Bauarbeiten informiert. "Wir gehen davon aus, dass wir nach mehreren Bauabschnitten bis Ende Juli 2019 fertig sein können", sagt Christian Böker, stellvertretender Leiter des Amtes für Technischen Umweltschutz und Kreisstraßen.

Der kombinierte Rad- und Gehweg ist auf rund einem Kilometer entlang der Roermonder Straße vorgesehen. Die vorhandene Baumallee bleibt bestehen. Geplant ist, weitere Bäume zu pflanzen. Hinzu kommt für eine höhere Verkehrssicherheit ein Fußgängerübergang auf der K20 im Kreuzungsbereich mit der K9. Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich noch in diesem Jahr.

 

 

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