Aktuelles aus der Region

 

<-- bitte auch die Rubriken links beachten. 

 

Chorausflug zum Borner See

 

Statt eines Grillfestes im Kirchhof zu veranstalten, entschieden sich die Mitglieder des evangelischen Kirchenchors, nach dem letzten Auftritt im Gottesdienst vor den Sommerferien einen Ausflug zum Sing- und Musizierplatz am Borner See zu veranstalten.

 

Mit den Noten im Gepäck spazierte die Gruppe zu dem schönen Aussichtspunkt und mit Blick über den See zur Borner Kirche wurden einige Lieder gesungen. Die Stimmung untereinander war so gut, dass es spontan ein Duett und ein Solo gab, dass gar nicht so eingeplant gewesen war. Zwei gute Seelen brachten den Sängern noch einen Bollerwagen voller Erfrischungsgetränke vorbei, bevor der Rückweg angetreten wurde.

 

Wer jetzt Lust bekommen hat, den evangelischen Chor mit Sangeskräften zu unterstützen, ist herzlich nach den Sommerferien dazu eingeladen. Die Proben finden montagsabends von 19.30 bis 21,30 Uhr in der Amerner Kirche statt.

 

Foto: Weber

 

100 Jahre Volkshochschule

Kreisvolkshochschule startet in zweites Semester 2019

 

 

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Foto: Kreis Viersen

 

 

 

 

Neubau des Radwegs an der Kreisstraße 9 in Schwalmtal-Hagen

Die Kreisstraßen 9 und 20 werden zeitweise gesperrt

 

Kreis Viersen. Der Kreis Viersen baut derzeit einen neuen Radweg an der Kreisstraße 9 (K 9). Die ersten beiden Bauabschnitte sind fertiggestellt. Diese umfassen den Bereich vom Ende des bestehenden Radweges an der Autobahnüberführung bis zum Knotenpunkt K 9/K 20.

 

Die Arbeiten im dritten Bauabschnitt beginnen am Dienstag, 13. August. Hier wird der Knotenpunkt K 9/ K 20 umgebaut. Auf der K 20 wird eine sichere Querungsmöglichkeit für Radfahrer geschaffen. Zudem wird die Einmündungssituation K 9/ K20 übersichtlicher gemacht, um Unfälle zu verhindern. Die Arbeiten am Knotenpunkt werden in zwei Bauabschnitten vorgenommen.

 

Im ersten Abschnitt wird an der K 20 gearbeitet. Hierfür wird die K 20 voll gesperrt. Die Umleitung für den motorisierten Verkehr verläuft ab der K 9 (Roermonder Straße) in Richtung Süden bis Niederkrüchten, in Niederkrüchten über die Mittelstraße und Kaldenkirchener Straße bis Gützenrath und über die Kahrstraße (K 21) durch Brempt bis zur Straße Linde (K 20). Die Umleitung für Radfahrer und Fußgänger wird separat über angrenzende Wirtschaftswege ausgeschildert. Diese Umleitungsstrecke gilt auch für den zweiten Abschnitt, in dem die K 9 voll gesperrt wird Im Anschluss an die Straßenbauarbeiten werden 40 neue Bäume in die bereits bestehende Allee gepflanzt. Die Arbeiten dauern noch zwei Monate, wobei witterungsbedingte Verzögerungen nicht auszuschließen sind. Die Bauunternehmung Meyendriesch aus Schwalmtal übernimmt die Arbeiten, die etwa 660.000 Euro kosten.

 

Weitere Informationen erteilt Joachim Albers vom Kreis Viersen unter der Telefonnummer 02162/ 39-1236.

 

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Neu in Schwalmtal: Gruppentherapie

 

Ab Ende August 2019 bietet die Psychotherapeutische Heilpraktikerin Hildegard Kremer in ihrer Privatpraxis in Schwalmtal-Waldniel, Schulstraße 28b, neben Einzel- und Paartherapie eine geschlossene, psychotherapeutische Jahresgruppe an. Die fünf bis sieben festen Mitglieder dieser Gruppe treffen sich dann mit Hildegard Kremer immer mittwochabends von 18.30 bis 20 Uhr. Anfangs wöchentlich und später vergrößern sich die Abstände zwischen den Sitzungen.

 

„Gruppentherapie ist nachweislich genau so effektiv wie eine gute Einzeltherapie und sie bietet den Teilnehmern einen enormen Erfahrungsraum: Dort kann jeder im geschützten Rahmen lernen, sich anderen Menschen gegenüber zu öffnen und eigene Gefühle und Wahrnehmungen in Worte zu fassen“, sagt die Therapeutin. Die Gruppe und die Therapeutin gibt jedem eine Rückmeldung, wie er wahrgenommen wird und alle werden ermutigt, neues erwünschtes Verhalten einzuüben. Viele Gruppenmitglieder fühlen sich mit Ihren Problemen und Sorgen nicht mehr alleine, wenn sie sich öffnen, die anderen Teilnehmer kennen diese Sorgen oft.

 

Für die Aufnahme in die Gruppe ist vorab ein kostenloser und unverbindlicher Termin mit Hildegard Kremer erforderlich, wo sie weitere Informationen erhalten und sie die Therapeutin kennenlernen können. Kontakt ist unter der Telefonnummer 02163/8884933 oder mobil unter 0163/1962555 sowie per E-Mail an info@privatpraxis-kremer.de möglich.

 

Traum geht in Erfüllung

 

(bigi) Mit dem 109. Schuss ging für Hubertus Nelißen ein Kindheitstraum in Erfüllung. Beim Vogelschuss der St. Gertrudis Bruderschaft Dilkrath 1438 holte er den störrischen Vogel von der Stange. Als König der grünen Offiziere Dilkrath freut er sich mit Minister Udo Anstötz und Hermann-Josef Steeger auf das Schützenfest nächstes Jahr. Königsadjutant ist sein Sohn Alexander Nelißen.

 

Foto: Birgit Sroka

Plötzlich Bezirksschützenkönig

 

(bigi) Mit dem 79. Schuss holte Jan Croonenberg, aktueller Schützenkönig der St. Magdalena Bruderschaft Schier beim Bezirksschützenfest in Lüttelbracht den Vogel von der Stange. 18 Bruderschaften gehören zum Bezirksverband Schwalmtal-Brüggen. „Ich wollte ihn jetzt nicht unbedingt haben. Der Wind war mein Freund und Helfer“, grinst Jan Croonenberg. Der Vogel hing bei seinem Schuss noch ganz leicht an einer Schraube fest. Croonenberg hatte sich schon umgedreht und somit gar nicht selbst gesehen, wie der Vogel dann doch noch fiel. Nun kann er am 7. und 8. September beim Bundesschützenfest in Schloss Neuhaus sein Glück nochmal versuchen.

 

Vlnr.: Adjutant Thomas Mathen, Minister Freddy Quade, König Jan Croonenberg und Minister Fabian Küppers freuen sich über das Ergebnis des Bezirksschützenfestes. Foto: privat

 

Realschüler hören Flüchtlingsdrama

 

(bigi) Mit vielen persönlichen Bemerkungen las die Autorin Biggi Mestmäcker in der evangelischen Kirche in Waldniel aus ihrem Buch „Umweg Jakarta“ vor. In der letzten Unterrichtswoche vor den großen Ferien haben die Schüler der Janusz-Korczak-Realschule immer eine Projektwoche. Neben einem Bewegungstag und einem Methodentag gibt es auch einen Sozialtag. Hier passte die wahre Geschichte der syrischen Flüchtlinge gut hinein und die Schüler lauschten teils fassungslos dem Erlebnisbericht. Wie kommt ein Flüchtling aus Syrien nach Schwalmtal? Welche Ängste hat er, wenn er um seine zurückgelassene Familie bangt und welche Mühen nehmen alle Beteiligten auf sich, um die junge Familie endlich wieder zusammenzuführen? Wie gehen Bürokraten mit den Menschen um, die sich auf der Flucht befinden? Biggi Mestmäcker gab den Schülern Denkanreize und machte die Flüchtlingsproblematik ein Stück greifbarer.

 

Das Interesse war so groß, dass gleich drei Lesungen an drei Vormittagen für insgesamt vier Klassen der Realschule durchgeführt wurden. Möglich gemacht hat diesen Lesemarathon auch eine Förderung im Rahmen des Programms „Demokratie leben“ über den Asylkreis Amern.

 

Foto: Birgit Sroka

8. Lüttelforster Kulturtage 

hier geht es zum Programm und den Anmeldekontakten

 

 

Schwalmtaler Messdiener waren dabei

 

(bigi) Bei der 72-Stunden-Aktion der Schwalmtaler Messdiener legten sich die beteiligten Jugendlichen ins Zeug. 20 Messdiener im Alter von neun bis 18 Jahren aus St. Michael, St. Anton/St. Georg und St. Mariae Himmelfahrt wurden bei der Aktion durch die Küsterin Marlies Fritsch begleitet.

 

Bereits morgens um 10 trafen sich die Messdiener, die für die Aktion an diesem Tag schulfrei hatten, im Pfarrzentrum „Die Brücke“ und buken die ersten Kuchen. Nachmittags kam die Verstärkung und bis 17 Uhr wurden 21 Kuchen fertig und kleine Törtchen verziert, die am nächsten Tag im Pfarrheim Waldniel angeboten wurden. Als Gäste wurden interessierte Menschen erwartet, die sich den Bildervortrag von Pastor Aymanns zu seiner Indienfahrt zu Fr. Stanis, der drei Jahre lang in der Pfarre aushalf, anschauen wollten. Tische wurden mit Blumen und Kerzen dekoriert und die aufgeregten Messdiener freuten sich, dass ihre 72-Stunden-Aktion zu einer schönen Atmosphäre beitrug.

 

Belohnt wurden die Teilnehmer mit einem Ausflug zur Abschlussveranstaltung in Alsdorf, wo sich Bischof Helmut Dieser bei allen Teilnehmern für ihren Einsatz bedankte.

 

Foto: privat

Landschaftsplan „Grenzwald/Schwalm“ liegt im Vorentwurf aus

Bürger aus dem Westkreis können sich informieren und äußern

 

Kreis Viersen. Die Neuaufstellung der Landschaftspläne im Kreis Viersen nimmt konkrete Form an. Für den ersten Landschaftsplan "Grenzwald / Schwalm" liegt nun der Vorentwurf vor. Das Gebiet umfasst die Gemeinden Brüggen und Niederkrüchten sowie den überwiegenden Teil der Gemeinde Schwalmtal und Teile der Stadt Nettetal. Bürgerinnen und Bürger aus dem Gebiet haben nun die Möglichkeit, sich über die allgemeinen Ziele und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung zu informieren.

 

Der Vorentwurf ist online unter www.kreis-viersen.de/landschaftsplan veröffentlicht. Dort steht auch ein Formular für Stellungnahmen zur Verfügung. Zusätzlich können Interessierte bei der unteren Naturschutzbehörde ein Druckexemplar des Vorentwurfs einsehen. Dieses befindet sich im Amt für Bauen, Landschaft und Planung im Kreishaus (1. Etage), Rathausmarkt 3 in Viersen. Bitte telefonisch unter 02162/39-1337 oder -1399 einen Termin vereinbaren.

 

Hintergrund:

Der Kreis Viersen strukturiert die Landschaftsplanung komplett neu und stellt alle Landschaftspläne neu auf. Die Neuaufstellung des ersten Plangebietes "Grenzwald / Schwalm" hat der Kreistag in seiner Sitzung am 10. März 2016 beschlossen. Der Vorentwurf wurde am 25. Juni dieses Jahres im Ausschuss für Planung, Bauen und Umwelt sowie am 18. Juni im Naturschutzbeirat vorgestellt.

 

Das Landschaftsplangebiet "Grenzwald / Schwalm" umfasst die Gemeinden Brüggen und Niederkrüchten sowie den überwiegenden Teil der Gemeinde Schwalmtal und Teile der Stadt Nettetal. Foto: Kreis Viersen

 

 

Neuer Radweg in Schwalmtal-Hagen sieht gut aus

Arbeiten an der Roermonder Straße (K 9) gehen voran

Schwalmtal. Der Kreis Viersen arbeitet seit April am neuen Radweg an der Roermonder Straße (Kreisstraße 9) in Schwalmtal-Hagen.

 

Derzeit endet der Radweg von Niederkrüchten nach Schwalmtal kurz hinter der Autobahnüberführung. Die Radfahrer müssen bis zur Kreuzung mit der Straße Linde (K 20) die Fahrbahn der schmalen Allee mitbenutzen. Der Neubau des Radwegs schließt die Lücke und erhöht die Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger deutlich. Der neue Radweg misst 2,50 Meter Breite und wird in Pflasterbauweise auf der nördlichen Seite hinter den bestehenden Bäumen hergestellt. Hierdurch kann die Allee erhalten bleiben. Außerdem wird auf der K 20 ein sicherer Übergang für Radfahrer geschaffen und die unfallträchtige Einmündungssituation K 9 / K 20 verändert.

 

Die Bauarbeiten werden in mehreren Bauabschnitten durchgeführt. Der erste Abschnitt verläuft von der Autobahnbrücke bis zur Ortschaft Hagen, der zweite Bauabschnitt von der Ortschaft Hagen bis zum Knotenpunkt K 9 / K 20. Diese Arbeiten werden unter Vollsperrung der Roermonder Straße in dem jeweiligen Bauabschnitt durchgeführt. Anwohner haben die Möglichkeit, zu ihren Grundstücken zu gelangen. Die Umleitungsstrecke für den motorisierten Verkehr wird über Brempt ausgeschildert und verläuft über die Straßen K 20 (Linde), K 21 (Kahrstraße), Kaldenkirchener Straße und Mittelstraße. Die Umleitungsstrecke für den Rad-/Fußgängerverkehr wird separat über angrenzende Wirtschaftswege ausgeschildert.

 

In weiteren Bauabschnitten erfolgen die Straßenbauarbeiten im Einmündungsbereich K 9 / K 20 und die Herstellung der Querungshilfe auf der K 20. Im Anschluss wird die bestehende Allee ergänzt, indem 40 weitere Bäume gepflanzt werden. Die Firma Meyendriesch aus Schwalmtal führt die Arbeiten aus. Die Gesamtkosten betragen etwa 660.000 Euro und werden zu 70 Prozent vom Land gefördert. Die gesamten Bauarbeiten dauern rund 9 Monate, wobei witterungsbedingte Verzögerungen nicht ausgeschlossen werden können.

 

Weitere Informationen gibt Joachim Albers unter der Telefonnummer 02162 / 39-1236.

Fotos: Birgit Sroka

Eichenprozessionsspinner unterwegs

 

(bigi) Noch bis Ende Juni, Mitte Juli spätestens, sind die Eichenprozessionsspinner in den Bäumen unterwegs. Diese Raupen der Nachtfalter haben Brennhaare, die allergische Reaktionen auslösen können. Sie bevorzugen warm-trockenes Klima und haben sich in Deutschland seit etwa 2005 stark vermehrt.

 

Christopher Gehlmann vom Brüggener Ordnungsamt sagt: „Wir kümmern uns um Nester wo viele Menschen sind, wenn über Kopf bis in eine Höhe von etwa 3,50 Meter davon für die Menschen eine Gefährdung ausgehen könnte. Mit Hilfe der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr werden diese Nester dann abgeflämmt.“ Gehlmann rät, die Nester nicht anzufassen und die Tiere in Ruhe zu lassen. Er bittet darum, die Gemeinde zu informieren, wenn ein Eichenprozessionsspinnernest an einer gut frequentierten Stelle gesehen wird. Die Gemeinde hat bereits eine Liste von Stellen angelegt, die täglich abgearbeitet werden. Chemie wird nicht eingesetzt.

 

Überall in der Natur fliegen jetzt die kleinen Härchen der Spinner durch den Wind durch die Luft. „Ende Juni bis spätestens Mitte Juli ist das Thema durch. Dann haben sich die Raupen verpuppt“, teilt Helga Kerren vom Brüggener Natur- und Tierpark mit. Um die Gäste vor den Härchen zu schützen werden hier bis in eine Höhe von fünf Metern Nester abgeflämmt und die Bäume regelmäßig kontrolliert. „Wir tun unser Möglichstes. Aber wir liegen nun mal am Waldrand und da sind auch Eichenprozessionsspinner, das ist Natur“, sagt Helga Kerren.  

 

 

Freiwillige Feuerwehr rettet Kühe

 

(bigi) Am Donnerstag, 20. Juni, fielen in einem Ungerather Landwirtschaftsbetrieb zwei Kühe durch einen gebrochenen Spaltboden in den darunter gelegenen Güllekeller. Der Löschzug Waldniel der Freiwilligen Feuerwehr Schwalmtal rückte mit der Löschgruppe Hehler an. Über Ventilatoren erhielten die Kühe zunächst frische Luft. Gemeinsam mit mehreren Landwirten wurde die Grube bis auf etwa 30 Zentimeter leergepumpt. Drei Feuerwehrleute stiegen mit Atemschutz und Wathosen in die Güllegrube und trieben die Kühe zu einer Stelle, wo man sie mit Bändern und einem Gabelstapler herausholen konnte. 

 

Der Einsatz dauerte drei Stunden. Insgesamt waren an diesem Morgen des Feiertags 25 ehrenamtlich tätige Feuerwehrleute im Einsatz. Den Kühen ist nichts passiert, sie galloppierten anschließend munter über die Wiese. 
Foto: Feuerwehr Schwalmtal

 

 

Schwalmtaler SPD sagt: Sparkassenschließung in Amern? Nicht mit uns!

 

Mit Unverständnis reagiert die Schwalmtaler SPD auf die Pläne der Sparkasse Krefeld zur Schließung der Filiale in Amern. „Sparkassen haben vom Gesetzgeber einen besonderen öffentlichen Auftrag erteilt bekommen. Darin unterscheiden sie sich von anderen Kreditinstituten. Gerne berufen sich Sparkassen auf das Gemeinwohl und ihre örtliche Verwurzelung. Genau diese Wurzeln sollen nun in Amern gekappt werden. Das können wir nicht akzeptieren“, erklärte Dr. Marco Kuhn, Vorsitzender der Schwalmtaler SPD.   

 

Die Sparkasse trage eine besondere Verantwortung für die Menschen in Amern wie auch für ihre Mitarbeiter. Dieser Verantwortung werde sie mit der Entscheidung zur Filialschließung nicht gerecht. Zwar sei nicht zu bestreiten, dass sich das Kundenverhalten in den letzten Jahren geändert habe und die Sparkasse darauf angemessen reagieren müsse. Die Antwort könne aber nicht die komplette Schließung der Filiale in Amern sein. Das sei ein schlechtes Signal an die Amerner Bevölkerung. Amern dürfe nicht weiter abgehängt werden. Auch viele Amerner hätten für die angekündigte Schließung „ihrer“ Filiale kein Verständnis.

 

„Wir werden die Schließung der Filiale in Amern nicht einfach hinnehmen und zur Tagesordnung übergehen. Bei der nächsten Ratssitzung werden wir die Schließung thematisieren und die anderen im Rat vertretenen Parteien auffordern, ebenfalls Farbe zu bekennen und gemeinsam mit uns die Sparkasse aufzufordern, ihre Entscheidung zu überdenken und zu korrigieren“, kündigte Kuhn für die SPD an.   

 

Sprechstunden des Versorgungsamtes

 

Kreis Viersen / Mönchengladbach. Elterngeld beantragen, den Schwerbehindertenausweis verlängern oder Beratungsangebote für Berufstätige mit Einschränkung – diese Leistungen bietet das gemeinsame Versorgungsamt des Kreises Viersen und der Stadt Mönchengladbach an. Die offene Sprechstunde in Viersen findet jeden ersten Dienstag eines Monats statt. Die Mitarbeiter stehen von 8.30 bis 12.30 Uhr im Konferenzraum 5 des Forums am Kreishaus, Rathausmarkt 2, zur Verfügung.

 

Die Dienstags-Termine für das zweite Halbjahr 2019 sind: 2. Juli, 6. August, 3. September, 1. Oktober, 5. November und 10. Dezember. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 02161/250.

 

Pfarrsekretärin verabschiedet

 

Nach über 19 Jahren Dienst als Pfarrsekretärin und als Verwaltungsmitarbeiterin für die Schwalmtaler Friedhöfe ging Hella Wieschollek am 1. Mai in den Ruhestand.

 

Bereits am 12. April wurde Hella Wieschollek im Kreis der Kollegen an ihrem letzten Arbeitstag im Pfarrbüro Büros begleitet. „Wir haben uns für Sie und mit ihr über den Schritt in den Ruhestand gefreut. Und doch war vielen von uns auch das Herz schwer. Davon zeugten die Festrede von Franz Kursawa, die Karten und die vielen Gesten und Worte, die diesen Tag begleiteten“, so Pfarrer Raphael Häckler.

 

Ein Pfarrhaus ohne Hella Wieschollek das scheint vielen Schwalmtalern vor allem eins: unvorstellbar. So war es dem Kirchenvorstand St. Matthias ein Anliegen, auch der Gemeinde eine Möglichkeit zu geben, den Abschied von Hella Wieschollek gebührend zu begehen. Am Ende der Osternachtfeier in St. Michael unterstrichen Pfarrer Häckler und Roswitha Kryn in ihren Ansprachen, dass Hella Wieschollek für die anspruchsvollen Tätigkeiten im Pfarrhaus genau die richtige Mischung von Talenten, Charismen und Fähigkeiten mitbrachte. Sie war Seelsorgerin, Trösterin, Ratgeberin und vor allem ein stets freundliches Gesicht unserer Pfarrei. Auch dann noch wenn einmal Klage, Ärger und Probleme auf ihrem Tisch landeten. Mit Verve, guten Ideen und einer guten Portion Humor gelang es ihr, auch schwierige Themen und Fragen zu lösen. Charmant und selbstbewusst. Dafür gab es für die Neu-Ruheständlerin stehende Ovationen und langen Applaus der Gläubigen.

 

„In unser aller Namen sage ich auch auf diesem Wege noch einmal DANKE für all das, was Sie für uns getan und was Sie uns bedeutet haben. Möge Gott Sie segnen und Ihnen im Kreis ihrer Lieben viele schöne, erfüllende und gesunde Jahre schenken. Wir werden Sie vermissen“, betonte Pfarrer Raphael Häckler.

 

Foto: Katholische Kirchengemeinde St. Matthias

 

 

Sturm fegte über Schwalmtal

Vielleicht haben wir da nochmal Glück gehabt. Das für die Nacht vom 4. auf den 5. Juni angekündigte Unwetter fiel in unserer Region schwächer als zunächst befürchtet aus. Dennoch sollten Spaziergänger und Radfahrer auf Waldwegen sowie auf baumreichen Radwegen aufpassen. Es könnten noch abgebrochene Äste in den Bäumen hängen und herunterkrachen. 

 

Die Freiwillige Feuerwehr Schwalmtal musste zu drei Einsatzstellen ausrücken: umgestürzte Bäume gab es auf der K21 Richtung Brempt, der K25 Amerner Straße und der K9 zwischen der Autobahnbrücke und Radermühle. Dort lagen rund zehn Bäume auf der Fahrbahn. Der Abschnitt wurde durch den Bauhof gesperrt und die Kreisstraßenmeisterei wird die Bäume heute entfernen. 

Hier einige Bilder von der Waldnieler Straße, kurz vor Amern. 

Auch für heute Abend gibt es eine Vorwarnung: schwere Gewitter, unter Umständen mit Sturmböen, Starkregen sowie Hagel sind vom 5. Juni, 21 Uhr bis 6. Juni, 3 Uhr möglich. 

Diverse Fotos haben wir zugeschickt bekommen, © jeweils in der Bildbeschriftung

 

Landrat Dr. Coenen bestellt mit Dr. Driehsen bisherige Stellvertreterin zur Amtsveterinärin

 

Kreis Viersen. Dr. Carina Driehsen ist neue Amtsveterinärin des Kreises Viersen. Landrat Dr. Andreas Coenen bestellte die promovierte Tiermedizinerin und bisherige Stellvertreterin zur Leiterin des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes. Sie folgt auf Dr. Helmut Theißen, der zum Monatsende in Pension geht.

 

Dr. Driehsen ist seit Oktober 2015 für den Kreis Viersen tätig, seit gut drei Jahren als stellvertretende Amtsleiterin. "Ich freue mich, dass die gute Leitung unseres Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes nahtlos fortgeführt wird", sagt der Landrat. "Frau Dr. Driehsen arbeitet zuverlässig und engagiert. Für die Position als Amtstierärztin bringt sie die nötige Expertise mit."

 

Den Kreis Viersen kennt Dr. Driehsen von Kindesbeinen an. Sie ist in Lobberich aufgewachsen und arbeitete nach dem Tiermedizinstudium in Hannover anschließend in einer Nettetaler Praxis. In den Jahren 2008 bis 2010 leistete sie ihr Veterinärreferendariat ab — mit Stationen unter anderem beim Kreis Kleve sowie beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW in Recklinghausen. Anschließend war sie beim Kreis Düren als stellvertretende Amtsleiterin für die Lebensmittelüberwachung zuständig. In gleicher Funktion wechselte die Nettetalerin in ihren Heimatkreis Viersen.

 

"Wichtig ist, in diesem sensiblen Aufgabenbereich eine Mitarbeiterin zu wissen, die auf Austausch und Kommunikation setzt", sagt der zuständige Dezernent Thomas Heil. Die Amtstierärztin koordiniert u.a. Gespräche mit den Vertretern der Landwirtschaft, den Jägern, dem Gastgewerbe sowie den zuständigen Stellen im Landesumweltamt und Landwirtschaftsministerium.

 

BU: Dr. Carina Driehsen ist neue Amtstierärtin des Kreises Viersen. Landrat Dr. Andreas Coenen (r.) bestellte die bisherige Stellvertreterin zur Amtsleiterin im Dezernat von Thomas Heil (l.). Foto: Kreis Viersen

 

Golfen für den guten Zweck

Oster-Charity-Vierer im Europäischen Golfclub Elmpter Wald e. V

 

Mitglieder und Gäste waren am 22. April zum „Oster-Charity-Vierer“ im Europäischen Golfclub Elmpter Wald angetreten, um für einen guten Zweck zu golfen. Gespielt wurde ein Vierer mit Auswahldrive nach Stableford über 18 Bahnen. Bei sommerlichen Temperaturen starteten die Golferinnen und Golfer ab 9.30 Uhr in Vierergruppen mit jeweils zwei Zweierteams. Nach der Runde gab es für alle eine leckere Suppe auf der Clubhausterrasse bevor Clubmanager Roland Schmidt gemeinsam mit der Vizepräsidentin Gudrun Rebell und dem Präsidenten Manfred Veckes die Siegerehrung vornahm. Doch der eigentliche Höhepunkt des Tages stand noch bevor, die Scheckübergabe an den Vorstand des Vereins „Tafel Niederkrüchten“.

 

Insgesamt 1.500 Euro stellten die Golferinnen und Golfer des Europäischen Golfclubs Elmpter Wald der Tafel Niederkrüchten zur Verfügung, die sich herzlich für diese Spende bedankten.

Beim Charity-Vierer gewannen Silke und Bernd Eschenhagen mit 45 Stablefordpunkten. 41 Stablefordpunkte erzielten Gabriele Muyres und Bernd Lichtenhagen ebenso wie Veronika und Jürgen Bruhn. Dicht dahinter folgten Petra Tappermann und Torsten Hertel mit 39 Punkten.

 

Mitglieder und Gäste des EGC Elmpter Wald golften für einen guten Zweck. Foto: EGC

 

Überraschung bei einem grandiosen Schulkonzert

 

Das Tambourkorps Schwalmtal-Amern hat auf der Mitgliederversammlung im Januar 2019 entschieden, dem Gymnasium St. Wolfhelm Schwalmtal eine zweckgebundene Geldspende in Höhe von 1500 Euro für die  Fachschaft Musik zur Verfügung zu Stellen. ... 

Verdiente Mitglieder geehrt

 

Bei der Ordentlichen Mitgliederversammlung der St. Pankratius-Schützenbruderschaft Amern St. Anton begrüßte nach dem Besuch der hl. Messe der Sprecher des Vorstandes, Helmut Tacken, 70 Mitglieder im großen Saal des Pfarrzentrums „Die Brücke“. Helmut Tacken, Reinhold Jacobs und Jochen Bischofs wurden bei den anstehenden Wahlen zum Vorstand erneut für die nächste Amtsperiode wiedergewählt. Die Ehrungen stellten bei dieser, sehr harmonisch verlaufenen Jahreshauptversammlung, erneut die Höhepunkte dar.

 

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt Hans Josef Dömges und Andreas Gisbertz. Ein ganz besonderer Moment war die Ehrung mit dem „Großen Jubelorden 70“ für die 70-jährige Mitgliedschaft in der Bruderschaft. Hier wurden geehrt Matthias Heyer und Peter Drechsler. Den silbernen Verdienstorden erhielten Tim Tissen, Andreas Jörisund Lars Rauchfuß. Den Hohen Bruderschaftsorden bekam Sascha Gruben überreicht.

 

Zusätzlich bedankte sich der Vorstand noch ganz besonders bei Hans Paul Gisbertz, der immer wieder für die Bruderschaft im großen Umfang zur Verfügung steht. Sei es beim Kartenvorverkauf, bei Kassendienst, Ortsausschmückung oder Krankenbesuche, Hans Paul „Bubi“ stehe immer zur Verfügung. Eine ganz besondere Ehrung kam dem ehemaligen geschäftsführenden Brudermeister Friedel Estermann zuteil. Ihm wurde einstimmig in der Jahreshauptversammlung der Titel „Ehrenbrudermeister“ verliehen. Unter großem Applaus erhielt er dazu eine Urkunde.

Foto: Bruderschaft

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Eckpunktepapier Mobilität und Verkehr in den Kreisen Kreis Viersen sieht S 28 als Schlüsselprojekt

 

Kreis Viersen / Düsseldorf. Verkehrspolitik muss stärker die Mobilitätsanforderungen der NRW-Kreise berücksichtigen. Das fordert der Landkreistag Nordrhein-Westfalen (LKT NRW). Viersens Landrat Dr. Andreas Coenen stellt sich ausdrücklich hinter die Forderungen, die der LKT an NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst übergeben hat. In dem "Eckpunktepapier zu Mobilität und Verkehrsentwicklung" fordern die NRW-Landräte eine gerechte Verteilung der Fördermittel für die Verkehrsentwicklung.

 

"Der Kreis Viersen ist aufgrund seiner Nähe zu den Großstädten der Rheinschiene durch ein hohes Verkehrsaufkommen geprägt", erklärt Coenen. "Es muss daher unser Ziel sein, Verkehr von der Straße auf andere Verkehrsträger zu verlagern und die Mobilität und die Verkehrsplanung insgesamt nachhaltiger zu gestalten." So will der Kreis die Schienenanbindung für Berufspendler nach Düsseldorf verbessern. Schlüsselprojekt ist hierbei nach wie vor die Verlängerung der S 28 über Willich nach Viersen mit einem leistungsfähigen 20-Minuten-Takt. "Wir erarbeiten momentan mit einem anerkannten Gutachterbüro eine weitere Studie, die den verkehrlichen und volkswirtschaftlichen Nutzen und Mehrwert des Projekts für die gesamte Region darstellt", so Coenen. Im zweiten Quartal 2019 soll die Studie vorliegen.

 

Bei einer Haushaltsbefragung über das Mobilitätsverhalten der Bevölkerung im Jahr 2016 ist außerdem das große Potenzial des Radverkehrs für die Wege im Alltag deutlich geworden. Auf dieser Basis wird derzeit gemeinsam mit den Städten und Gemeinden ein kreisweites Radverkehrskonzept erarbeitet. Es geht darum, das Radwegenetz für Berufspendler fit zu machen und auf die wachsende Zahl von Pedelecs abzustimmen. Diese benötigen nicht nur intakte Wege, sondern auch sichere Abstellanlagen. Der Kreis hat außerdem die Initiative für einen Radschnellweg von Krefeld über Willich nach Mönchengladbach ergriffen. Derzeit wird hierfür in Zusammenarbeit mit den kommunalen Partnern und der Bahnflächenentwicklungsgesellschaft des Landes NRW eine Machbarkeitsstudie erstellt.

 

Das Eckpunktepapier des LKT stellt in 16 Kernforderungen die verkehrspolitischen Anliegen der Kreise dar. Diese reichen von der Entwicklung alternativer Verkehrskonzepte und einer technologieoffenen Förderung von Antriebstechniken über Planungs- und Baubeschleunigung bis hin zum Umdenken im Güter- und Flugverkehr. Das Papier finden Sie auf der Internetseite des Verbandes: www.lkt-nrw.de

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Fotowettbewerb „Allee des Monats“

Jetzt Fotos beim Umweltministerium einreichen

 

Kreis Viersen. Der Kreis Viersen hat viele schöne Alleen – wer gerne fotografiert, kann ab sofort beim Fotowettbewerb "Allee des Monats" teilnehmen. Das Umweltministerium NRW hat den Wettbewerb ins Leben gerufen und möchte damit die Schönheit der Alleen in den Vordergrund stellen.

 

Wer mitmachen möchte, kann das Foto seiner Allee an Allee-des-Monats@mulnv.nrw.de schicken. Wichtig dabei ist, den Ort sowie die Baumart(en) und deren ungefähres Alter anzugeben. Auch eine kurze Geschichte darüber, was diese Allee besonders macht, wird gerne genommen.

 

Aus allen Einsendungen präsentiert das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz jeden Monat eine neue "Allee des Monats" auf seiner Internetseite.

Im Kataster des Landes NRW sind über 5.500 Alleen erfasst. Unter www.alleen.nrw.de gibt es weitere Informationen zum Thema Alleen und ihre landschaftliche Bedeutung sowie zum Fotowettbewerb.

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Fördermittel für alle Anträge auf Wohnraumförderung im Kreis Viersen verfügbar

Land verbessert die Förderung für den Wohnungsbau

 

Kreis Viersen. Im Kreis Viersen konnten bislang für alle Bauherren, die einen Antrag auf Wohnraumförderung gestellt haben, Fördermittel generiert werden. Dies gilt auch für Anträge, die über das ursprüngliche Budget der Fördersumme des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung (MHKBG) hinausgehen. Die Nachfrage nach Mitteln aus dem Wohnraumförderungsprogramm des Landes  NRW hat, insbesondere im Bereich der Eigenheimförderung, 2018 zugenommen.

 

Für 2019 werden landesweit erneut 730 Millionen Euro für die Förderung von Mietwohnungen, 100 Millionen Euro für die Eigentumsförderung, 100 Millionen Euro für die Modernisierung von bestehenden Gebäuden (Eigenheim und Mietwohnung), 120 Millionen für Quartiersmaßnahmen sowie 50 Millionen Euro für den studentischen Wohnungsbau zur Verfügung gestellt. Attraktiv sind insbesondere die verschiedenen Tilgungsnachlässe von 15 bis 50 Prozent der Darlehenssumme bei den Fördermaßnahmen.

 

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Investoren, die im Jahr 2019 einen Neubau, einen Kauf oder eine Modernisierung planen, können sich bei der Wohnungsbauförderung des Kreises Viersen vorab telefonisch unter 02162/39-1115, -1125 (für Eigentums- und Modernisierungsmaßnahmen), sowie unter 39 -1122, -1125 und -1807 (für den Mietwohnungsbau) oder nach Terminabsprache persönlich über die Fördermöglichkeiten beraten lassen.

 

In diesem Zusammenhang weist die Wohnungsbauförderung des Kreises Viersen nochmals ausdrücklich darauf hin, dass auch die für 2019 vorgesehenen Maßnahmen nach Möglichkeit schon frühzeitig besprochen und gegebenenfalls angemeldet werden sollten. Je eher die Anträge gestellt werden, desto wahrscheinlicher ist eine anschließende Bewilligung im Rahmen des Budgets. Darüber hinaus gehende Fördermittel muss der Kreis im Laufe des Jahres in der Regel separat beim Ministerium beantragen.

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Schönauer trafen sich

 

Bei herrlichem Wetter trafen sich die ehemaligen Schönauer aus Oberschlesien in Schwalmtal-Schellerbaum zu ihrer Hedwigkirmes. Sprecher Franz Rosenberger begrüßte die Gäste. 27 waren gekommen, viele hatten sich aus Altersgründen entschuldigt, eine gehen mittlerweile auf die 100 Jahre zu. Bei leckerem Mohn- und Quarkkuchen und Torten nach schlesischer Art wurden alte Gedanken und so manche alten Geschichten von der Schönauer Kirmes in der Heimat kundgetan. Wie immer trug Hannchen Lensges aus Schaag einige Sachen auf Schönauer Dialekt vor, besonders kam das Rezept von der Knoblauch-Suppe an. Man bat Franz Rosenberger, die Zusammenkunft noch lange aufrecht zu halten, so bliebe der Gedanke an die alte Heimat. 

Die nächste Hedwigkirmes soll 2019 am 6. Oktober stattfinden. 

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